posterXXL Magazin https://wordpress.posterxxl.cloud Trends, Inspiration und Foto-Wissen Tue, 13 Feb 2018 15:29:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.9 https://wordpress.posterxxl.cloud/wp-content/uploads/2016/10/cropped-cropped-favicon-194x194-32x32.png posterXXL Magazin https://wordpress.posterxxl.cloud 32 32 Mit dem Miniatureffekt Spielzeuglandschaften simulieren https://wordpress.posterxxl.cloud/mit-dem-miniatureffekt-spielzeuglandschaften-simulieren/ https://wordpress.posterxxl.cloud/mit-dem-miniatureffekt-spielzeuglandschaften-simulieren/#respond Tue, 13 Feb 2018 15:29:30 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8562 Reizt es Dich schon länger, einen Teil der Welt im...

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Reizt es Dich schon länger, einen Teil der Welt im Kleinen abzubilden? Von einem Land zwergenhafter Menschen mit ihren niedlichen Modellbauten geht für viele Menschen eine große Faszination aus. Doch nicht jeder hat Platz für eine Märklin-Schauanlage oder mag endlos Bausätze zusammenbasteln. Zum Glück musst Du für ein Foto-Shooting gar nicht unter die Modellbauer gehen. Stattdessen nimmst Du einfach den umgekehrten Weg und lichtest die reale Welt ab – und hinterher am Rechner verwandelst Du sie in eine Spielzeuglandschaft! So viel Detailreichtum hat kein Diorama.

Blick auf einen Parkplatz mit verschwommenem Hintergrund
Liebling, ich haben den Bus geschrumpft! Mit dem Miniatureffekt erscheint Großes plötzlich ganz klein – und aufregend neu! – Foto: © chuttersnap – Unsplash.com

Vielleicht willst Du ja faden Landschafts- und Stadtfotos mal einen ganz anderen Look verpassen. Mit dem Miniatureffekt wirkt Gewöhnliches im Nu ganz ausgefallen. Dafür greifst Du nachträglich in die Trickkiste der Bildbearbeitungsprogramme und spielst mit den Sehgewohnheiten. Und als wäre es Zauberei – auf den Urlaubsfotos schrumpfen die Schweizer Alpen zu einer niedlichen Bergrequisite. Auf den London-Schnappschüssen sehen die auf dem Trafalgar Square versammelten Menschen plötzlich wie Winzlinge aus. Alternativ erzielst Du den Miniatureffekt mit einem speziellen Objektiv oder mithilfe der Kamerasoftware gleich beim Knipsen.

Mit dem Miniatureffekt beeindruckst Du nicht nur passionierte Modellbauer. Auch auf Instagram kannst Du dick auftragen. Modell oder Wirklichkeit? Jeder, der Deine Fotos sieht, wird staunen und diese Frage kaum beantworten können.

Freizeitpark aus der Vogelperspektive
Echt oder Spielzeug? Verwendet man den Miniatureffekt, muss sich der Betrachter diese Frage zwangsläufig stellen. – Foto: © Josh Howard – Unsplash.com

Spiel mit Sehgewohnheiten täuscht die Sinne

Wie kommt es, dass der Miniatureffekt das Pariser Häusermeer in eine Spielzeugstadt, den Dresdner Dom in ein akribisch gebasteltes Architekturmodell und den Schlosspark von Versailles in einen minutiös gestalteten Miniaturgarten verwandelt? Das Geheimnis ist rasch gelüftet: Der Effekt trickst die Sinne aus, indem er sich unserer Vorstellung von einem echten Makrofoto bedient.

Jeder kennt Nahaufnahmen. Insbesondere dann, wenn man kleine Gegenstände fotografiert, ergeben sich verschieden scharfe Bildzonen. Je kleiner das Motiv, desto kleiner fällt der scharfe Bildbereich aus. Fokussierst Du beispielsweise eine Narzisse, kommt ihre vielgliedrige gelbe Blüte gestochen scharf zur Geltung. Dagegen sind die Blätter sowie der im Hintergrund sichtbare Frühlingsgarten aufgrund der Unschärfe kaum erkennbar. Sie erscheinen nur noch als verschwommenes Grün. Betrachtet man hingegen ein in der Totale aufgenommenes Motiv, ist auch die Umgebung gut sichtbar und sämtliche Bildbereiche sind gleichmäßig scharf abgebildet.

Diese Schärfeverteilung hat sich unser Gehirn eingeprägt. Es kennt die Bildkonvention, deutet die Schärfe-Variationen als Hinweis auf die geringe Größe der abgebildeten Motive und ordnet ein Foto mit einzelnen scharfen Bildzonen der Kategorie Makrofotografie zu. Ein besonderes Objektiv oder die nachträgliche digitale Bearbeitung ahmen diese für Makroaufnahmen charakteristische Schärfenverteilung nach, auch wenn es sich in Wahrheit gar nicht um ein Detailfoto handelt.

Eine große Rolle spielt auch der Standpunkt, von dem aus Du knipst. Schließlich wirken Dinge, die weit entfernt sind, automatisch kleiner. Die Illusion ist perfekt, wenn Du die Vogelperspektive einnimmst und am besten leicht schräg von oben fotografierst. Das ähnelt der Position, von der aus man für gewöhnlich einen Schaukasten oder eine Modelleisenbahn bestaunt.

Nahaufnahme einer Narzisse mit unscharfem Bildhintergrund
Typische Schärfeverteilung einer Makrofotografie, so wie bei dieser Aufnahme einer Narzisse. – Foto: © Aaron Burden – Unsplash.com

Welche Motive eignen sich für den Effekt?

Eine an Fachwerkbauten reiche Altstadt, der Blick auf das im Tal liegende Bergdorf, die Skyline von Singapur, das WM-Fußballstadion, die sich vor dem Bahnhof tummelnden Menschen: Für den Miniatureffekt bieten sich viele Motive an. Am besten dafür eignen sich Außenaufnahmen, die viele Details bieten. Das macht es einfacher, einen Bereich hervorzuheben, den Rest in der Unschärfe verschwinden zu lassen und die Szenerie mit Leben zu füllen. So erschaffst Du klitzekleine, auf einen Kunstrasen geklebte Gartenmöbel, winzige Menschenfigürchen und Spielzeugautos – also all das, was man an possierlichen Modellbaulandschaften so mag.

Dir fehlt eine geeignete Aufnahme? Dann greif zur Kamera und begib Dich auf Motivsuche. Wichtig ist es, sich einen erhöhten Standort auszusuchen. Der Blick von einem hohen Gebäude, einer Anhöhe, Brücke oder Aussichtsplattform ist ideal, um die Welt zu verkleinern. Wähle vor dem Abdrücken einen weiten Winkel aus.

Auch die Schärfe zählt. Unscharfe Fotos lassen sich anschließend nur schwer bearbeiten. Um die typische Schärfevariation einer Makroaufnahme zu erreichen, brauchst Du also unbedingt eine scharfe Bildvorlage. Fokussiere daher Dein Motiv und wähle am besten eine hohe Blende sowie eine kurze Verschlusszeit. Insbesondere Bewegungsunschärfen, die durch vorbeirasende Autos oder sich bewegende Menschen entstehen, nehmen die Illusion einer zu Spielzeug gewordenen Welt.

Blick von oben auf eine Coffee Bar in einer Shopping Mall
Die Vogelperspektive verstärkt den Eindruck eines Modells. – Foto: © Gerry Roarty – Unsplash.com

So verwandelst Du die Welt in eine Miniaturlandschaft

Du willst den Miniatureffekt nicht erst nachträglich am Rechner erzeugen? Kein Problem! Bereits beim Knipsen kannst Du eine scheinbare Modellbauszenerie herstellen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Miniatureffekt über Motivprogramm: Die Programme vieler Digitalkameras verfügen bereits über einen Miniaturmodus. Wähle ihn also einfach vorher aus. Der Rest funktioniert automatisch.
  • Tilt-Shift-Objektiv: Indem ein solches Objektiv den fokussierten Bereich schwenkt und verlagert, entstehen bereits beim Fotografieren scharfe und verschwimmende Bildzonen. Gerade Architekturfotografen schwören auf so ein Objektiv, das jedoch nicht ganz billig ist.

Miniatureffekt mit Photoshop und GIMP

Auch am Rechner zauberst Du faszinierende Miniaturszenerien. Das nachträgliche Bearbeiten ist ein bisschen aufwendiger, lässt aber mehr Freiheiten. Neben Photoshop eignen sich dafür auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme wie zum Beispiel GIMP.

Bei Photoshop arbeitest Du vor allem mit Werkzeugen zur Maskierung und Veränderung der Tiefenschärfe. Bevor Du einzelne Bildbereiche verschwimmen lässt, triffst Du eine Auswahl und grenzt die zu bearbeitenden Zonen ein. Wer gleich zu Beginn eine Ebenenmaske erstellt, kann später einzelne Schritte korrigieren sowie scharfe und verschwommene Bildbereiche sauber voneinander abgrenzen.

Mit einem Mal- oder Auswahlwerkzeug steckst Du den Bereich ab, der scharf bleiben soll. Häufig eignet sich ein mittig platziertes Motiv wie etwa ein Gebäude. Die nähere Umgebung, der Hintergrund sowie der Bildrandbereich fallen dann unscharf aus. Realistischer wirken weiche Konturen. Dabei hilft der Weichzeichner. Um eine flirrende Unschärfe zu erreichen, sollten die Übergänge allerdings auch nicht zu fließend ausfallen. Bei schwer zu umgrenzenden Bereichen ist zudem etwas Feinarbeit gefragt.

Blick auf einen Altbau-Straßenzug mit verschwommenem Hintergrund
Verschwommene Zonen herstellen – schon ist die Illusion perfekt! – Foto: © Serg Bataiev – Unsplash.com

Nachdem Du mit der Maske die scharfe Zone definiert hast, verlässt Du den Maskierungsmodus. Anschließend kehrst Du die Auswahl um und widmest Dich den Zonen, die verschwommen wirken sollen. Am besten gelingt dies mit dem Filter „Tiefenschärfe abmildern“. Alternativ kannst Du den Gaußschen Weichzeichner verwenden. Etwas Fingerspitzengefühl ist beim Einstellen des Radius nötig. Oftmals ist man mit einem mittleren Wert gut beraten. Dadurch entstehen weder zu harte Kontraste, noch wirkt das Bild anschließend weichgespült.

Ähnlich gehst Du beim Bildbearbeitungsprogramm GIMP vor. Für Unschärfe wählst Du hier entweder den Filter „Unscharf maskieren“ oder den Gaußschen Weichzeichner.

Tipp: Noch besser wirkt es, wenn Du den Farben nachträglich Brillanz verleihst. Satte Farben wirken etwas künstlich und verstärken dadurch den Miniatureffekt. Mit knallbunten Farben erscheinen Menschen wie Plastikfigürchen, eine Wiese wie Kunststoffrasen und Gebäude wie Spielzeug. Oftmals reicht es bereits, die Farbsättigung oder den Kontrast des gesamten Bildes zu erhöhen.

Blick auf Container mit verschwommenem Vorder- und Hintergrund
Gesättigte Farben verstärken den Miniatureffekt. Am einfachsten gelingt dies mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms. – Foto: © Tim Easley – Unsplash.com

Fazit

Mit dem Miniatureffekt siehst Du die Welt mit anderen Augen. Ein Bildbearbeitungsprogramm peppt ein ödes Foto nachträglich auf. Fast ebenso gut verwandelt der Miniaturmodus oder ein Tilt-Shift-Objektiv das Sichtbare in einen Modellbau-Schaukasten. Damit das Spiel mit den Sehgewohnheiten gelingt, ist das Motiv wichtig. Zwei Dinge sind entscheidend: Detailreichtum und ein erhöhter Standpunkt, von dem aus Du das Bild machst.

Eine Miniaturszenerie macht sich wunderbar im Fotokalender. Der Blick auf ein verschneites Dörfchen wirkt so heimelig, als befinde es sich in einer Schneekugel – solch ein Bild füllt ideal das Dezemberblatt. In einem thematisch gestalteten Fotobuch sorgen Miniaturbilder zwischen realistischer Architektur- und Landschaftsfotografie für Abwechslung. In jedem Fall kannst Du Dich mit dem Miniatureffekt kreativ austoben.

 

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Paarshooting: Fotoabenteuer für zwei https://wordpress.posterxxl.cloud/paarshooting-fotoabenteuer-fuer-zwei/ https://wordpress.posterxxl.cloud/paarshooting-fotoabenteuer-fuer-zwei/#respond Tue, 13 Feb 2018 13:06:36 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8532 Es gibt viele gute Gründe, um gemeinsam mit seinem Partner...

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Es gibt viele gute Gründe, um gemeinsam mit seinem Partner vor die Kamera zu treten – die Anlässe reichen vom Urlaubs-Selfie bis zum Hochzeitsfoto. Ein Shooting beim Profi hat natürlich seinen Preis – schließlich ist ein Künstler mit teurem Equipment am Werk. Damit alles klappt, bereitet Ihr Euch vorher am besten etwas vor – oder nehmt das Ganze gleich selbst in die Hand. Wir geben Tipps.

Paar am Strand
Grenzenlose Freiheit – ein Paarshooting, so wie Ihr es wollt. – Foto: © nenetus – Fotolia.com

Lieber gleich zum Profi?

Wenn Ihr Euch einem Fotografen anvertraut, der alles regelt, ist das die einfachste und oft die hochwertigste Option – spätestens wenn Ihr dabei die Location wechselt, aber nicht unbedingt die günstigste. Schließlich zahlt Ihr für die Dienstleistung eines Künstlers mit teurem Equipment. In puncto Qualität geht Ihr damit zwar das geringste Risiko ein, büßt aber viel Freiheit ein und verpasst ein tolles Abenteuer! Schaut Euch in jedem Fall vorher Bilder des Fotografen an, um sicherzugehen, dass Euch sein Stil gefällt.

Der Weg ist das Ziel!

Wenn Ihr Euer Paarshooting selbst inszeniert, müsst Ihr gegebenenfalls Equipment kaufen. Dafür schafft Ihr allerdings ein ganz persönliches Projekt, bei dem Ihr Euch gemeinsam kreativ verwirklicht. Allein das ist unbezahlbar – auch wenn die Qualität Eurer Bilder womöglich nicht an die des Profis herankommt. Vielleicht ist das Ergebnis aber gerade deshalb umso schöner: Schließlich schafft Ihr kostbare Erinnerungen selbst – und erst der kleine Makel sorgt für Perfektion.

Seid Ihr auf Euch gestellt, könnt Ihr beliebig Zeit und Ort des Shootings wechseln, ohne dafür Spesen bezahlen zu müssen. Ihr bestimmt den Rahmen und die Inszenierung. Seid kreativ, findet Euren Stil – Ihr könnt in aller Ruhe ausprobieren, ohne dass etwa mehr Zeit und eine neue Location die Brieftasche belasten.

Fangt ruhig klein an

Ihr habt also komplette Gestaltungsfreiheit – das heißt aber auch: Ihr habt die Qual der Wahl. Nicht jeder ist zudem von Hause aus ein versierter Fotograf. Die richtige Bildkomposition liegt zum Glück im Auge des Betrachters. Vielleicht habt Ihr ja eine Bild-Idee, die Eure Persönlichkeiten widerspiegelt oder für gemeinsame Interessen steht? Plant gründlich oder seid spontan – oder kombiniert einfach beides.

Fällt die Entscheidung schwer, fangt Ihr am besten klein an und knipst Euch so, wie Ihr gerade seid – egal, ob Ihr gerade zu Hause oder an einem anderen ruhigen Ort seid. Der wichtigste Tipp fürs Paarshooting gleich vorneweg: Konzentriert Euch nicht auf das Umfeld, auf Passanten, die Kamera (und ggf. den Fotografen), sondern nur auf Euch. Dann wirkt Ihr natürlich und authentisch. Vielleicht überraschen Euch ja schon die ersten Schnappschüsse positiv! In jedem Fall gewöhnt Ihr Euch daran, gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Das kommt Euch auch zugute, wenn Ihr ein Paarshooting beim Profi macht.

Älteres Paar am Frühstückstisch
Entspannt und authentisch. Die Kamera ist nur Statist – Foto: © Halfpoint – Fotolia.com

Equipment

Wenn es nicht beim Smartphone-Selfie bleiben soll – was sich für „Schüsse aus der Hüfte“ durchaus eignet – dann braucht Ihr außer einer guten Kamera noch ein Stativ und einen Fernauslöser. Achtet darauf, dass der Fernauslöser mit der Kamera kompatibel ist. Am besten wählt Ihr ein Stativ mit neigbarem Kopf, denn damit macht Ihr Bilder auch im Hochformat. Geeignete Stative gibt es schon ab 30 Euro.

Habt Ihr eine Kamera mit integriertem Wi-Fi, funktioniert Ihr das Smartphone kurzerhand zum Fernauslöser um. Die Fotos ladet Ihr direkt aufs Telefon – dort lassen sie sich zumeist besser betrachten als auf dem Kamera-Display. Zudem seht Ihr auf dem Handy exakt das, was auch die Kamera sieht und positioniert Euch, ohne ständig durch den Sucher schauen zu müssen.

Hat Eure Kamera keine integrierte Wi-Fi-Funktion, lässt sich diese häufig per Wi-Fi-Speicherkarte nachrüsten. Wenn Ihr passend ausgerüstet seid und die häufigsten Fehler beim Fotografieren vermeidet, steht schönen Bildern kaum etwas im Wege.

Serienbildaufnahmen

Eine moderne Kamera ist keine Muskete: Ihr habt mehr als nur einen Schuss. Arbeitet mit Serienbildaufnahme und wählt anschließend die schönsten Momentaufnahmen aus. Das lässt Euch viel Bewegungsfreiheit, und es entstehen Bilder in ganz natürlichen Situationen und Posen. Bewegt Euch entspannt und unverkrampft.

Paar steht knöcheltief im Meer und lässt Wasser mit den Füßen spritzen
Unverkrampft: Bewegungsfreiheit dank Serienbildaufnahme – Foto: © DragonImages – Fotolia.com

Location

Natur- oder Stadtlandschaft? Strand oder Berge? Ein Wald in sattem Grün? Ein Kornfeld in der Morgensonne? Die Kulisse ist ganz klar der wichtigste Aspekt neben Ausrüstung und Hauptmotiv (also Euch)! Gibt es Orte, die eine besondere Bedeutung für Euch haben? Wo habt Ihr Euch zum ersten Mal geküsst? Den Heiratsantrag gemacht? Wo einfach eine unbeschwerte Zeit genossen? Vielleicht verbindet Ihr das Ganze auch mit einem Kurztrip in Eure Lieblingsstadt oder Euer liebstes Reiseland.

Oft müsst Ihr aber gar nicht weit fahren oder lange suchen, damit Ihr eine geeignete Location findet. Eine markante Hauswand eignet sich oft genauso gut wie ein spektakulärer Wasserfall. Kontraste können sehr bereichernd sein, sollten aber nicht zu stark vom Motiv ablenken. Natürlich könnt Ihr Euch auch bewusst in einen größeren Kontext setzen und als Teil des Bildes mit dem Hintergrund verschmelzen oder Euch in ein malerisches Panorama einfügen.

Paar steht Rücken an Rücken vor Wand mit bröckelndem Putz
Es muss nicht immer Harmonie sein. – Habt Mut zum Kontrast! – Foto: © vectorfusionart – Fotolia.com

Licht

Je nach Tageszeit und Wetter herrschen andere Lichtverhältnisse und Farbtemperaturen vor. Meidet die pralle Mittagssonne und knipst am besten bei bewölktem Himmel. Indirektes Licht ist weiches Licht, das euch sanft umspielt. Zudem vermeidet Ihr ungünstige Schatten.

Am besten plant Ihr Euer Paarshooting für morgens oder abends – zum Beispiel zur Blauen Stunde oder zur Goldenen Stunde kurz nach Sonnenaufgang. Im Winter solltet Ihr unbedingt Paarfotos im Schnee machen! In jedem Fall gilt auch hier: Probiert Euch einfach aus und schaut, was Euch gefällt. Das gilt ebenso in puncto Outfits oder Posen. Seid kreativ – und albert ruhig herum! Nichts schlägt ein authentisches Lachen.

Lachendes Paar auf Motorroller.
Schluss mit den immergleichen Posen. Auch beim Paarshooting sind kreative Ideen gefragt. Auf ins Abenteuer! – Foto: © Kzenon – Fotolia.com

Fazit

Ein Paarshooting beim Profi ist eine solide und hochwertige Option. Wenn Ihr jedoch gern gemeinsam als Paar unterwegs seid, könnt Ihr Euch auch selbst auf schönen Bildern verewigen – unabhängig von Zeit und Ort. Wir hoffen, diese Tipps erleichtern Euch den Einstieg und wecken Lust auf Eure ganz persönlichen Foto-Abenteuer!

Übrigens: Die schönsten Bilder eignen sich auch hervorragend als Geschenk – zum Geburtstag, Valentinstag – oder einfach zwischendurch! Beschenkt Euch selbst mit einem Fotokalender oder Fotobuch. Auch die Smartphone-Schutzhülle der oder des Liebsten ziert ein solches Foto wunderbar.

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Selfie-Drohnen: Das können die fliegenden Fotokameras https://wordpress.posterxxl.cloud/selfie-drohnen-das-koennen-die-fliegenden-fotokameras/ https://wordpress.posterxxl.cloud/selfie-drohnen-das-koennen-die-fliegenden-fotokameras/#respond Thu, 25 Jan 2018 15:38:11 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8523 Spektakuläre Luftaufnahmen in den Bergen, atemberaubende Kamerafahrten am Strand und...

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Spektakuläre Luftaufnahmen in den Bergen, atemberaubende Kamerafahrten am Strand und coole Selbstporträts aus luftiger Höhe – all dies ist nicht mehr nur Profi-Fotografen und Helikopter-Piloten vorbehalten. Seitdem kompakte Drohnen in den letzten Jahren einen Siegeszug bei Hobby-Filmern angetreten haben, finden sich auf Instagram und YouTube zunehmend Schnappschüsse, die aus schwindelerregender Höhe fotografiert sind und so ganz neue Blickwinkel eröffnen. Seit Kurzem gibt es nun eine neue Art von Foto-Drohnen, die auf Selbstporträts spezialisiert sind und den Selfie-Sticks den Kampf angesagt haben.

Drohne schwebt über Frau in einem Sonnenblumenfeld
Drohnen ermöglichen außergewöhnliche Fotos. – Foto: © belyjmishka – Fotolia.com

Diese Besonderheiten haben Selfie-Drohnen

Bislang ließen sich Drohnen hinsichtlich ihrer Bauweise in zwei Gruppen einteilen: schwere Profidrohnen mit hochauflösenden Kameras und exzellenter Technik sowie kleine Einsteigerdrohnen, die mehr an Spielzeug als an Foto-Equipment denken ließen. Die Selfie-Drohnen schließen nun die Lücke – sie sind handlich, kompakt und meistens zusammenklappbar, wodurch man sie auch in einem kleinen Rucksack verstauen kann. Da die Bildqualität bei Selfies einer der wichtigsten Faktoren ist, sind sie mit hochauflösenden Kameras ausgestattet – manche bieten sogar 4K-Auflösung.

Die größte Neuerung ist jedoch die Fähigkeit der Drohnen, einem Fotomodell automatisch zu folgen und so komplett selbstständig Kamerafahrten aufzuzeichnen. Teurere Modelle besitzen eine Hinderniserkennung und weichen Bäumen oder Straßenschildern aus. Die Hersteller haben auch darauf geachtet, dass die Selfie-Drohnen intuitiv zu bedienen sind, damit sich die Nutzer ohne lange Einarbeitung direkt ins Fotovergnügen stürzen können.

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Inspirationen für Deine Drohnen-Fotos

Mit Selfie-Drohnen sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ein großer Vorteil gegenüber Selfie-Sticks: Dadurch, dass die Drohne frei um Dich herum schwebt, kannst Du Dich auch von der Seite oder von hinten fotografieren – auf einer Klippe am Meer, auf einem Berggipfel oder am Strand ergibt das atemberaubende Bilder.

Kein Selfie-Stick der Welt reicht so weit wie die Funkverbindung zu einer Drohne – deswegen ermöglicht die fliegende Fotokamera geniale Bilder von sehr weit entfernten Standpunkten – oder besser gesagt: „Schwebepunkten“. Das kannst Du nutzen, um beeindruckende Landschaftsaufnahmen zu verwirklichen, in denen die porträtierten Personen nur noch wie kleine Spielzeuge wirken.

Darauf solltest Du beim Kauf achten

Falls Du Lust bekommen hast, auch unter die Drohnen-Fotografen zu gehen: Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an unterschiedlichen Fluggeräten. Wir verraten Dir, welche Eigenschaften und Features wichtig sind, um lange Spaß mit der Drohne zu haben.

Scheckkartenformat oder lieber die Ausmaße eines Milchkartons – Selfie-Drohnen gibt es in verschiedenen Größen. Wenn Du also die Drohne häufig einsetzt, solltest Du auf kompakte Abmessungen achten. Wiegt die Drohne unter 250 Gramm, entfällt auch die Kennzeichnung des Flugobjekts, wie sie seit Frühjahr 2017 für schwere Modelle gesetzlich vorgeschrieben ist.

Schwarze, faltbare Drohne
Faltbare Drohnen lassen sich unkompliziert auf Reisen mitnehmen. – Foto: © fd-styles – Fotolia.com

Eine lange Flugdauer zeichnet eine gute Drohne aus. Manche Exemplare schweben nur 5 Minuten, andere bleiben über 20 Minuten am Himmel, bevor der Akku leer ist. In einem solchen Fall oder wenn die Funkverbindung abbricht, macht es sich bezahlt, wenn die Drohne den Fail-Safe-Mode aufweist. Er sorgt dafür, dass sie (rechtzeitig) vollautomatisch zum Abflugort zurückkehrt.

Damit sich niemand an den Rotorblättern verletzt, empfiehlt es sich außerdem, eine Drohne zu kaufen, bei der die Propeller in einem Schutzgehäuse untergebracht sind. Zu guter Letzt ist natürlich die Foto- und Videoqualität der Aufnahmen ein entscheidender Punkt – die meisten Modelle verfügen über einen Bildstabilisator, der verwackelte Bilder verhindert.

Gartenparty von oben
Auch auf Partys garantieren Drohnen einzigartige Fotos. – Foto: © Photographee.eu – Fotolia.com

Fazit

  • Selfie-Drohnen sind kompakter als Profidrohnen, liefern aber trotzdem eine beachtliche Fotoqualität.
  • Sie können dem Fotografen automatisch folgen und eignen sich so für viele Fotovorhaben.
  • Egal ob weitläufige Landschaftsaufnahmen, verspielte Bilder von oben oder ausgefallene Porträts – Selfie-Drohnen eröffnen neue Blickwinkel.
  • Vor dem Kauf solltest Du Dich gut informieren, da es in Sachen Größe, Akkulaufzeit und Bildqualität große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt.

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„Ultra-Violet“: Die Pantone-Farbe des Jahres 2018 https://wordpress.posterxxl.cloud/ultra-violet-die-pantone-farbe-des-jahres-2018/ https://wordpress.posterxxl.cloud/ultra-violet-die-pantone-farbe-des-jahres-2018/#respond Wed, 17 Jan 2018 13:51:59 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8510 Sie soll den aktuellen Zeitgeist und unsere derzeitigen Bedürfnisse widerspiegeln:...

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Sie soll den aktuellen Zeitgeist und unsere derzeitigen Bedürfnisse widerspiegeln: Die Pantone-Farbe des Jahres. Kurz vor Silvester 2017 wurde sie vom US-amerikanischen Farbinstitut bekanntgegeben. Und wir lernen: 2018 wird mystisch, eingehüllt in „Ultra-Violet“. Wir erklären, was mit dem Farbton auf sich hat.

Darstellung des Lilatons „Ultra-Violet“ vor einem kosmischen Hintergrund.
Die Pantone-Farbe des Jahres 2018: „Ultra-Violet“ – Foto: © ilonitta – Fotolia.com

Alljährlich im Dezember verkünden die Experten des Pantone-Farbinstituts, welche Farbe in den kommenden 12 Monaten in Bereichen wie Mode und Interior Design besonders angesagt sein wird. Hat es im vergangenen Jahr noch das frische Greenery auf den Thron der Pantone-Farbskala geschafft, soll 2018 „Ultra-Violet“ (18-3838) dominieren. Ein Lilaton, der sonst (zumindest hierzulande) gerne mit Schokolade assoziiert wird. Angesichts der Tatsache, dass Lila in Umfragen zur Lieblingsfarbe eher auf den hinteren Plätzen landet, stellt sich die Frage: Warum ausgerechnet „Ultra-Violet“?

Wofür steht „Ultra-Violet“?

Die Wahl der Pantone-Farbe des Jahres basiert auf dem aktuellen Zeitgeschehen. Ein Team aus Trendforschern ermittelt auf internationaler Ebene Farbeinflüsse und Farbwirkungen, um daraus globale Trends abzuleiten. Dabei werden sowohl Trends in der Unterhaltungs- und Filmbranche als auch in den Bereichen Mode, Kunst und Lifestyle berücksichtigt. Aber passt der dramatische, auf der Farbe Blau basierende Lilaton wirklich in das Hier und Jetzt? Laut Pantone kommuniziert die Farbe Originalität, Einfallsreichtum und visionäres Denken. Sie steht für die Weite des Universums und der Vorstellungskraft und soll dazu inspirieren, der Kreativität freien Lauf zu lassen, um Grenzen zu überwinden – wissenschaftlich, künstlerisch und spirituell.

Wo finden wir die Pantone-Farbe 2018 im Alltag?

Traditionell wird die Farbe Lila mit Spiritualität in Verbindung gebracht. Sie soll dazu beitragen, der heute allgegenwärtigen Reizüberflutung zu entfliehen. Anwendung findet diese Wirkung beispielsweise in Meditations-Zentren. Dort werden violette Lichtquellen genutzt, um die Wirkung der Entspannungstechniken zu unterstützen. Ob „Ultra-Violet“ im Alltag ähnlich präsent sein wird wie „Greenery“ bleibt jedoch abzuwarten. Das saftige Gelbgrün war in den sozialen Medien allgegenwärtig: grüne Smoothies, Avocadotoast und Succulenten überfluteten förmlich die Feeds. Der Trend zu „Ultra-Violet“ ist bisher eher dezent – noch.

Sollte die Pantone-Farbe 2018 doch einen großen Durchbruch schaffen, bekommst Du auf dem offiziellen Instagram-Account des Farbinstituts und unter #ultraviolet schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Welt in Violett. Nagellack, Tapeten, Schuhe, Blumen und Frisuren – selbst Lebensmittel in der prognostizierten Trendfarbe sind dort zu finden.

Hast Du gefallen an „Ultra-Violet“ gefunden oder möchtest dich behutsam auf die kommenden 12 Monate vorbereiten? Pantone hat schon vorgesorgt. Im hauseigenen Online-Shop kannst Du Dich mit Merchandise in den Pantone-Trendfarben eindecken. Vom Becher für den morgendlichen Kaffee bis hin zum USB-Stick kannst Du aus einer großen Vielfalt an Produkten wählen. Da sollten doch nun wirklich keine Wünsche offen bleiben.

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Silvester in der Sonne: Fototrip nach Kapstadt https://wordpress.posterxxl.cloud/silvester-der-sonne-fototrip-nach-kapstadt/ https://wordpress.posterxxl.cloud/silvester-der-sonne-fototrip-nach-kapstadt/#respond Fri, 29 Dec 2017 08:55:21 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8504 Die Einheimischen nennen Kapstadt liebevoll „Mother City“ – was sich...

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Die Einheimischen nennen Kapstadt liebevoll „Mother City“ – was sich entweder mit „Mutterstadt“ oder „Mutter aller Städte“ übersetzen lässt. Die älteste und drittgrößte Stadt Südafrikas vereint auf wenigen Quadratkilometern geschichtsträchtige Orte, entspannte Strände und beeindruckende Landschaften – kurz: unzählige aufregende Fotomotive. Mit unseren Tipps begibst Du Dich auf eine fotografische Entdeckungsreise durch Südafrikas schönste und spannendste Metropole.

Luftaufnahme von Kapstadt
Kapstadt zählt zu den schönsten Städten der Welt. Im Dezember ist hier Hochsommer. © HandmadePictures – Fotolia.de

1. Tafelberg

Unsere erste Station ist gleichzeitig das bekannteste Wahrzeichen Kapstadts: der Tafelberg im Westen der Metropole. An seiner höchsten Stelle, dem „Maclear’s Beacon“, misst er knapp 1.100 Meter. Der Tafelberg prägt wie keine andere Naturerscheinung die Silhouette von Kapstadt und gehört zu den am häufigsten besuchten Attraktionen Südafrikas – kein Wunder, kommen doch viele Touristen, um die Aussicht auf die Stadt und den angrenzenden Atlantik zu genießen.

Wer Panoramaaufnahmen von Kapstadt anfertigen will, fährt einfach mit der Seilbahn aufs Plateau hinauf. Bei klarem Himmel siehst Du von dort aus bis nach Cape Flats und zu den Stränden von Clifton und Camps Bay. Die meisten Touristen bleiben in der Nähe der Seilbahnstation, Richtung Osten erstrecken sich aber mehrere Wanderwege über das Plateau. Dort kannst Du schroffe Felsen und die für Südafrika typischen Königs-Proteen fotografieren.

2. V&A Waterfront

Nach dem Abstieg vom Tafelberg geht’s Richtung Meer. Die „Victoria & Alfred Waterfront“ ist das historische Werft- und Hafenviertel Kapstadts; es ist nach der britischen Königin Victoria und ihrem Sohn Alfred benannt, der vor über 150 Jahren den Grundstein für eine Wellenbrecher-Mauer vor dem Hafenbecken legte. Mittlerweile komplett restauriert, ist die V&A Waterfront die Flanier- und Amüsiermeile Kapstadts mit zahlreichen Cafés, Restaurants, Pubs und Boutiquen.

In dem rund 120 Hektar großen Areal kannst Du Dich vom maritimen Flair der kleinen Fischerboote und weißen Segelyachten zu einzigartigen Schnappschüssen inspirieren lassen. Tolle Motive geben auch Attraktionen wie das Riesenrad „Wheel of Excellence“ ab. Ein Highlight ist das „Two Oceans Aquarium“ mit Meeresbewohnern aus dem Atlantischen und dem Indischen Ozean. Bei einer Hafenrundfahrt triffst Du – mit etwas Glück – sogar auf Robben und Delfine.

When the sun drops by and the seals come out to play.

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3. Bo-Kaap

In dem Viertel oberhalb des Zentrums erweist sich Kapstadt als ein Schmelztiegel der Kulturen: Bo-Kaap (afrikaans für „Über dem Kap“) am Hang des Signal Hill wurde von muslimischen Malaien gegründet, die während der niederländischen Kolonialherrschaft im 17. und 18. Jahrhundert ans Kap gebracht und später aus der Sklaverei entlassen wurden. Ihre Erben leben bis heute in Bo-Kaap, Du triffst aber auch die Nachkommen ehemaliger Sklaven aus Indien, Sri Lanka oder Indonesien.

So bunt wie die Bewohner von Bo-Kaap sind auch die Häuser des Stadtviertels. Mit den zum Teil quietschbunten Fassaden drückten die ersten Bewohner ihre Freude über die Befreiung aus der Sklaverei aus, heutzutage sind die Häuser das Fotomotiv Nummer eins in Bo-Kaap. Am 2. Januar feiern die Kap-Malaien in den engen Straßen des Viertels den alljährlichen „Coon Carnival“. Höhepunkt der großen Straßenparty ist der große Umzug, bei dem sich 15.000 Teilnehmer farbenfroh kostümieren.

4. Woodstock

Noch vor einigen Jahren wollte hier niemand mehr wohnen, jetzt gehört das ehemalige Industrieareal nahe dem Hafen zu den trendigsten Szenevierteln von Kapstadt. Die abbruchreifen Gebäude aus der Zeit Königin Victorias wurden stilvoll, aber behutsam saniert. Der Name erinnert nur zufällig an das legendäre US-Festival, dennoch sammelt sich auch in diesem Woodstock die kreative Energie. Lokale Designer und Künstler aus der ganzen Region haben hier mittlerweile Quartier bezogen.

Eines der fotogenen Wahrzeichen von Woodstock ist die Old Biscuit Mill. Die frühere Keksfabrik fungiert heute als Kreativ- und Nachbarschaftszentrum, auf dem Wochenmarkt gibt es frisches Obst und Gemüse sowie regionale Spezialitäten. In der Albert Road trifft luxuriöser Modeschmuck auf Second-Hand-Möbel, frisch gerösteter Kaffee auf handgefertigte Keramik. Einzigartig sind auch die überlebensgroßen Street-Art-Gemälde, die viele Häuser zieren – alle mit Erlaubnis der Hausbesitzer!

5. Camps Bay

Vom Tafelberg zieht sich in südwestlicher Richtung die Bergkette „Zwölf Apostel“ entlang. Zwischen den 18 (!) Bergen und der Atlantikküste liegt Camps Bay, auch als die „Riviera“ oder die „Côte d’Azur“ Südafrikas bezeichnet. Ganz unpassend sind die Vergleiche nicht, trotzdem ist Camps Bay einzigartig: Nur hier findest Du einen kilometerlangen Strand mit feinem, weißem Sand vor – allerdings will sich die Lust am Baden im 16 °C warmem (bzw. kaltem) Wasser nicht recht einstellen.

Einen Großteil seines guten Rufs verdankt Camps Bay dem Umstand, dass sich hier die internationale Schickeria gerne mal ein Stelldichein gibt. So wurden z. B. schon Leonardo DiCaprio und Zac Efron („High School Musical“) gesichtet. Gerade am Wochenende, wenn die Kapstädter und Touristen gleichermaßen gen Meer unterwegs sind, gehört Promi-Spotting zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen mancher Touristen. Abends wird es ruhiger am Strand, jetzt gibt es tolle Möglichkeiten, den Sonnenuntergang zu fotografieren.

Fototrip durch Kapstadt: Unsere speziellen Tipps zu Silvester

Trotz hochsommerlicher Temperaturen wird in Kapstadt natürlich auch Silvester ordentlich gefeiert. Allerdings unterscheiden sich die Gebräuche von den hierzulande üblichen Gepflogenheiten. So ist privates Feuerwerk überhaupt nur an 12 von den örtlichen Behörden freigegebenen Plätzen erlaubt, zudem darf es nur zwischen 21 und 24 Uhr gezündet werden. Ab 0 Uhr des Neujahrstages sind Raketen und Böller verboten.

Daher empfehlen wir, dass Du auf private Knallerei verzichtest und Dir stattdessen ein öffentliches Feuerwerk anschaust. Davon gibt es mehrere im ganzen Stadtgebiet, eine der schönsten New-Year-Partys findet an der V&A Waterfront statt. Vom nahegelegenen Signal Hill kannst Du mit Deiner Kamera atemberaubende Aufnahmen vom farbenfrohen Lichtspektakel um Mitternacht schießen. Was Du für gelungene Feuerwerk-Fotos beachten solltest, haben wir ja schon in einem früheren Beitrag erklärt.

Achtung: Sicherheit!

Auch wenn Kapstadt im Vergleich zu Johannisburg und Durban eine relativ sichere Großstadt ist, gehören Taschendiebstähle und Autoeinbrüche dennoch zum Alltag. Zum Schluss deshalb noch drei Sicherheitshinweise:

  • Geh nachts nicht allein spazieren und trage nie viel Bargeld oder Schmuck bei Dir!
  • Trage Deine Fotoausrüstung nicht um den Hals, sondern bewahre sie in einem Fotorucksack auf!
  • Wenn Du mit dem Mietwagen unterwegs bist: Lass Deine Kamera nicht offen auf der Rückbank liegen. Verstaue sie stattdessen im Kofferraum – oder bewahre sie im Hotel auf, wenn Du ohne die Ausrüstung unterwegs bist!

Die schönsten Aufnahmen von Deinem Fototrip durch Kapstadt sammelst Du in einem Fotobuch von posterXXL. Mit Hardcover-Buchdeckel, bis zu 96 Innenseiten auf Premium-Fotopapier und dem selbst gestalteten Design hältst Du Deine Erlebnisse und Eindrücke ganz individuell fest.

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#AccidentalWesAnderson: Realität oder Kulisse? https://wordpress.posterxxl.cloud/8498-2/ https://wordpress.posterxxl.cloud/8498-2/#respond Fri, 15 Dec 2017 09:53:44 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8498 Ein Film von Wes Anderson versetzt Dich in eine ganz...

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Ein Film von Wes Anderson versetzt Dich in eine ganz eigene Welt: eine meisterhaft inszenierte Märchenwelt im unverwechselbaren Retro-Stil. Unter dem Hashtag #AccidentalWesAnderson sammeln Filmfans spektakuläre Instagram-Aufnahmen aus aller Welt – die zufällig so aussehen, als würde ein Wes-Anderson-Film hier spielen.

Blick auf Schloss Nymphenburg
Die Welt im Stil von Wes Anderson – Foto: © hunterbliss – Fotolia.com

Weiche Pastellfarben und nahezu perfekte Symmetrie bei den Szenenbildern und ein Hauch von Retroschick sind die charakteristischen Merkmale von Filmen wie „Grand Budapest Hotel“, „Moonrise Kingdom“ und „Die Tiefseetaucher“. Dass auch reale Orte und Gebäude der Ästhetik eines Wes Anderson Films gerecht werden können, kannst Du auf Instagram unter dem Hashtag #AccidentalWesAnderson sehen. Dort sammeln Menschen ihre Werke à la Anderson.

#AccidentalWesAnderson Gellért Thermal Baths | Budapest, Hungary | c. 1918 • • Part of the famous Hotel Gellért in Buda, the Gellért Thermal Baths and Swimming Pool(also known as the Gellért Baths or in Hungarian as the Gellért fürdő) is a bath complex in Budapest, Hungary • • The bath complex was built between 1912 and 1918 in the Art Nouveau style. It was damaged during World War II, but then rebuilt • • References to healing waters in this location are found from as early as the 13th century. A hospital was located on this site during the Middle Ages and baths were built here during the reign of the Ottoman Empire • • The „magical healing spring“ was used by the Turkish during the 16th and 17th centuries and was called Sárosfürdő („muddy” bath), because the mineral mud would settle at the bottom of pools • • The Gellért Bath underwent its first extensive renovation in 2008, closing only once in its almost century long existence due to a burst pipe • • The Gellért was open even during World War II. Towards the end of the war the prestigious Art Nouveau women’s thermal bath was bombed, destroying the Zsolnaypyrogranite facade and the wooden interior of the dressing rooms • • Due to economic condition following the war, the thermal bath was redesigned in a much more puritanical manner. The 2008 reconstruction served to restore the bath to its original splendor • • Know more? Please comment below! • • 📸: @eleanortorbati • • #AccidentallyWesAnderson #WesAnderson #VscoArchitecture #Vsco #Budapest #Hungary

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Ein Inszenierungsstil als Markenzeichen

Der Stil von Wes Anderson ist mehr als ein Retrotrend. Er prägte die ästhetische Sensibilität von Millionen Kinogängern und veränderte den Blick auf das Alltägliche. Wer genau hinschaut, der findet überall Locations, die auch als Kulisse für einen Film von Anderson dienen könnten. Das dachte sich auch Wally Koval, der inspiriert von einem Subreddit der US-amerikanischen Plattform Reddit den Instragram-Account @AccidentallyWesAnderson aufsetzte. Auf dem Account postet er Gebäude, Einrichtungen und Landschaften, die aussehen, als seien sie einem Wes-Anderson-Film entsprungen.

#AccidentalWesAnderson NANAN patisserie | Wroclaw, Poland | c. 2016 • • Designed by BUCK.STUDIO, NANAN Patisserie takes it’s name from the French word ‘sweetmeats‘, with sweets playing the leading role in this signature design of this modern patisserie • • The deliberately minimalist interior provides a subtle setting for the protagonists: finely decorated sophisticated cakes made with meticulous care • • The speciality of the patisserie, the éclair, has inspired the interior design and the visual identity of Nanan • • The cake’s oval shape is echoed in the central island counter with display that operates almost like a glass cabinet in a jeweller’s shop. Its positioning provides room for the flow of customers who can choose and admire trays of tempting bijou sweets and small works of the art of confectionary • • The speciality of the patisserie, the éclair, has inspired the interior design and the visual identity of Nanan • • Éclairs have also inspired the bespoke design of lamps and other details of the interior such as mirrors, door handles, coat hangers and veneer perforation • • An éclair motif has naturally lent itself to the patisserie’s visual identity design • • The whole place is given a context of soft, velvet, pink walls with arched doorways. Combined with delicate shining brass details it builds a rather surreal ambience of a dream world • • Know more? Please comment below! • • 📸: @pionfotografia • 💡: @buck.studio • 🍥: @nanan_patisserie • 📝: @yellowtrace • #WesAnderson

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Anfangs war @AccidentallyWesAnderson ein Best-of der interessantesten Reddit-Beiträgen des gleichnamigen Accounts mit dem Zweck, etwas mehr Informationen über die geposteten Locations bereitzustellen. Der Zuspruch ist mittlerweile jedoch so groß, dass Koval täglich unzählige Vorschläge aus der ganzen Welt erhält – vom Thermalbad in Budapest bis hin zum Leuchtturm an der australischen Westküste.

#AccidentalWesAnderson North Mole Light | Fremantle, Australia | c. 1906 • • The North Mole Lighthouse began operation in 1906 at entrance to Fremantle Harbour in Western Australia • • The occulting red light, emitted from a fixed lightsource at a focal plane height of 15 metres (49 ft) above sea level, is visible for 11 miles (18 km) and indicates the westernmost point of the harbour and its entrance • • The lighthouseestablished permanent service from 1906; after the mole’s foundations had settled a temporary lighting arrangement there was discharged • • The light originally planned for the house was found to be too powerful and was sent to Broome for the steel lighthouse at Gantheume Point • • The lighthouse and its technically identical yet green coloured partner on the south mole are the last remaining of their type and it has an ‚indicative place‘ status of the Register of the National Estate and is a well-known landmark to seamen visiting the port • • Both lights were designed by Charles Yelverton O’Connor, an engineer responsible for the construction of Fremantle Harbour and who advanced the proposal of the Goldfields Water Supply Scheme • • The 15 m tower is made of cast iron, painted red and features classical decorations • • Located at the end of North Mole Drive, the position is a well used recreational fishing spot and a vantage point for ocean yacht racing or birdwatching • • Know more? Please comment below! • • 📸: @kehnnee • ✍️: @wikipedia • • #AccidentallyWesAnderson #WesAnderson #VscoArchitecture #Vsco #Symmetry #SymmetricalMonsters #Fremantle #Australia

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Auch wenn die Locations sehr unterschiedliche sind (wie in den Filmen von Anderson), legt Koval großen Wert auf den roten Faden, der sich durch den Feed zieht: Alle Bilder müssen symmetrisch sein, der typischen Farbpalette entsprechen und einen Hauch Nostalgie versprühen.

#AccidentalWesAnderson Binoculars | Toronto Islands, Ontario | c. ~1976 • • The Toronto Islands have been the city’s go-to summer day-tripping spot for over 150 years now • • The first horse-powered ferries started carrying folks across the harbour in 1833, and by the turn of the 20th century the western side of the Islands was already a bustling resort spot, anchored by the Hanlan family who opened a hotel there in 1878 • • The main stretch of the Island actually started as a peninsula, formed by deposits from the Scarborough Bluffs over thousands of years. It wasn’t until two huge storms, first in the 1850s ripped through the city, that the Eastern Gap was formed • • Although the Coney-Island-like atmosphere on the Islands died when the Hanlan’s Point Amusement Park closed up shop in the late 1920s, the area still retained a sizable residential community until the 1950s when Metro Toronto Council sought to convert the Islands into City parkland • • Over the next 20 years, numerous homes were demolished, but residents on Ward’s and Algonquin Islands continued to battle the City until late 1981, when the province granted them the right to stay until 2005 • • The Island airport, which opened in 1937, has also see its fair share of controversy over the years. Like the homes, however, it’s not going anywhere. With the exception of Centreville and a few other business the rest of the Islands remain tranquil parkland with ample beach areas and views of the Toronto skyline • • Know more? Please comment below! • • 📸: @yulischeidt • • ✍️: @blogto • #WesAnderson #AccidentallyWesAnderson

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#AccidentalWesAnderson Schloss Moritzburg | Saxony, Germany | c. 1546 • • The Morirzburg Castle is a Baroque palace in Saxony, Germany • • Construction started in the mid 16th century when elector Moritz of Saxony decided to build a country estate for hunting, which had been a successful endeavor in other surrounding forests • • As such, hunting trophies can be found everywhere – even the front entrance of the castle is decorated with huge deer antlers hinting at the power and invincibility of the owners of the castle • • The depicted dining hall of the castle is richly decorated with trophies as well • • The entire collection of hunting trophies is unique and considered one of the most valuable in Europe, if not the entire world • • Know more? Please comment below! • • 📸 & ✍️: @katia_mi_ • #WesAnderson

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Fotografieren auf dem Weihnachtsmarkt https://wordpress.posterxxl.cloud/fotografieren-auf-dem-weihnachtsmarkt/ https://wordpress.posterxxl.cloud/fotografieren-auf-dem-weihnachtsmarkt/#respond Thu, 23 Nov 2017 08:51:23 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8490 Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit! Neben Glühwein und Lebkuchen, Kerzen und Christbaumkugeln...

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Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit! Neben Glühwein und Lebkuchen, Kerzen und Christbaumkugeln bietet der Weihnachtsmarkt aber noch etwas ganz Besonderes: eine hervorragende Kulisse für besinnliche und romantische Fotos. Insbesondere zur Blauen Stunde oder nachts kommen die leuchtenden Lichterketten und flackernden Kerzen so richtig zur Geltung. Bevor Du Dich ins abendliche Getümmel stürzt, solltest Du zunächst Dein Foto-Equipment auf die speziellen Lichtbedingungen einstellen.

Weihnachtsmarkt-Panorama
Mit unseren Tipps gelingen Dir auf dem Weihnachtsmarkt bezaubernde Bilder. – Foto: © eyetronic – Fotolia.com

Das brauchst Du für richtig besinnliche Fotos

Die besten Bilder gelingen Dir mit einer Spiegelreflex- oder Bridge-Kamera, da deren Sensoren genügend Licht einfangen und auch bei hohen ISO-Werten noch rauschfreie Bilder produzieren. Um die warmen Lichter der Stände perfekt einzufangen, schalte den automatischen Weißabgleich aus und verwende den Blitz der Kamera – wenn überhaupt – nur sehr dezent, beispielsweise einen leichten Aufhellblitz.

Da manche Fotos auf dem Weihnachtmarkt eine lange Belichtungszeit benötigen und natürlich nicht verwackeln sollen, ist ein integrierter Bewegungsstabilisator oder ein Stativ von Vorteil. Bevor es losgeht, noch ein letzter Tipp: Achte darauf, dass Deine Akkus vollgeladen sind oder Du Ersatz-Akkus dabei hast, da sich die Stromspeicher bei niedrigen Temperaturen schnell entladen.

Strohstern, Tannenzweige und Weihnachtskugeln
Der Strohstern kommt durch den unscharfen Hintergrund erst so richtig zur Geltung. – Foto: © VRD – Fotolia.com

So setzt Du Details richtig in Szene

Die vielen Menschen, Buden und Dekorationen auf dem Weihnachtsmarkt können leicht dafür sorgen, dass Deine Bilder überladen wirken und der Betrachter keinen Fixpunkt findet, an dem sich sein Auge orientieren kann. Um trotzdem die besinnliche Atmosphäre einzufangen, kannst Du Dich auf kleine Details konzentrieren.

Beim Bild oben ist zum Beispiel nur der handgemachte Strohstern im Fokus; die Weihnachtskugeln und Tannenzweige sind lediglich verschwommen im Vorder- oder Hintergrund zu sehen. Achte darauf, wie sich die vielen Lichter in den Christbaumkugeln spiegeln und so für eine verzauberte Stimmung sorgen.

Überblick über Weihnachtsmarkt-Buden und Riesenrad
Eine Totale schafft Überblick, und das Motiv wirkt durch eine lange Belichtungszeit wie verzaubert. – Foto: © Torsten Becker – Fotolia.com

Panorama-Aufnahmen, die Eindruck machen

Aber natürlich willst Du nicht nur einzelne Objekte, sondern auch den Weihnachtsmarkt in seiner ganzen winterlichen Pracht einfangen. Im Idealfall findest Du einen erhöhten Punkt oder eine größere freie Fläche, von wo aus Du den Markt gut überblicken kannst.

Das Bild oben wurde mit einer langen Belichtungszeit und einem Stativ aufgenommen. Das hat drei Vorteile: Erstens sind die Lichter des Riesenrads kreisförmig verschwommen – ein interessanter Effekt. Zweitens sind nur noch die unbewegten Weihnachtsmarktbesucher zu sehen und das Bild wirkt etwas ruhiger. Und Drittens: Hast Du bemerkt, dass man die prächtige Sichel des Mondes am Himmel deutlich sieht? Wenn das mal keine Weihnachtsstimmung aufkommen lässt!

Frau mit Mütze, Schal und Glühwein
Freunde leisten nicht nur willkommene Gesellschaft, sie sind auch hervorragende Fotomotive. – Foto: © Hanker – Fotolia.com

Weihnachtliche Porträts gekonnt einfangen

Mit Freunden oder Familie ist es auf dem Weihnachtsmarkt am schönsten. Denn wer mit seinen Liebsten an den Buden vorbei schlendert, hat gute Gesellschaft und stets etwas zu lachen – und Fotobegeisterte freuen sich zusätzlich über schöne Fotomotive.

Um Personen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ansprechend zu beleuchten, kannst Du einen dezenten Aufhellblitz verwenden. Dieser hebt die Details des Gesichtes hervor, lässt aber die beschauliche Lichtstimmung im Hintergrund weitgehend unbeeinflusst. Lege den Kamerafokus auf die Augen Deines Modells und freue Dich über wunderschöne Weihnachtsbilder, die sich auch perfekt als Geschenk unterm Christbaum eignen.

Fazit

  • Achte darauf, dass Du das richtige Equipment dabei hast und die idealen Einstellungen vorgenommen hast.
  • Hebe einzelne Details durch gekonnt eingesetzte Unschärfe hervor.
  • Arbeite mit langen Belichtungszeiten, um eine magische Stimmung zu erzeugen.
  • Fotografiere Freunde oder Familie mit einem dezenten Aufhellblitz.
  • Und das Wichtigste: Hab‘ viel Spaß und eine besinnliche Zeit auf dem Weihnachtsmarkt!

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Werde kreativ: Ideen für etwas andere Adventskalender https://wordpress.posterxxl.cloud/werde-kreativ-ideen-fuer-etwas-andere-adventskalender/ https://wordpress.posterxxl.cloud/werde-kreativ-ideen-fuer-etwas-andere-adventskalender/#respond Tue, 14 Nov 2017 07:37:40 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8475 Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass sich das Jahr schon...

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Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass sich das Jahr schon wieder dem Ende entgegen neigt. Die Tage werden kürzer, Einladungen zu Weihnachtsfeiern trudeln ein und erste Ideen für Geschenke werden gesammelt. Um den Weihnachtscountdown ganz traditionell zu starten, darf jedoch eines nicht fehlen: der Adventskalender. Bei einem Blick in die Regale des Einzelhandels wird schnell klar, dass die Auswahl überwältigend ist. Dabei haben die Kalender von der Stange eines gemeinsam: Sie sind wenig kreativ. Möchtest Du der vorweihnachtlichen Tristesse entkommen? Wir haben Ideen für etwas andere Adventskalender zusammengestellt, die alles andere als langweilig sind.,

Zwinkernde Frau mit Nikolausmütze
Mit den richtigen Ideen und Inspirationen kann jeder einen kreativen und lustigen Adventskalender erstellen. – Foto: © Alexander – Fotolia.com

Der Adventskalender für den Partner: Versteckte Hinweise auf die Bescherung

Mit einem selbstgestalteten Adventskalender kannst Du Deinem Partner oder Deiner Partnerin persönliche Botschaften senden. Nutze diese Möglichkeit und verstecke hinter jedem Türchen einen Hinweis auf sein oder ihr Weihnachtsgeschenk. Planst Du einen romantischen Städtetrip in die Hauptstadt? Lass Dich von einem Komplizen z. B. mit einem Teddy-Weihnachtspullover oder beim Currywurstessen fotografieren. Auf den ersten Blick stiften die Fotos vielleicht etwas Verwirrung. Lüftest Du unter dem Weihnachtsbaum dann das Geheimnis, sorgt der Kalender aber noch lange nach der Adventszeit für ein Schmunzeln. Damit er oder sie die Weihnachtsüberraschung nicht schon vor dem Nikolaustag errät, solltest Du die Hinweise nicht zu offensichtlich gestalten.

Adventskalender mit Pärchen
Pärchen können sich mit einem selbstgestalteten Adventskalender ein ganz intimes Geschenk machen.

Ist es schwer, dezente Hinweise auf das Geschenk zu finden? Dann platziere bei der Aufnahme der Fotos jeweils einen oder mehrere Buchstaben ins Bild. Natürlich lassen sich auch beide Gestaltungsideen miteinander kombinieren.

Der Adventskalender für die Eltern: Lass die guten alten Zeiten aufleben

Belebe mit einem selbst gestalteten Adventskalender den Geist vergangener Weihnachtsfeste. Digitalisiere dazu weihnachtliche Fotos aus Deiner Kindheit, um den Kalender online zusammenzustellen. Möchtest Du das Ganze etwas lustiger gestalten? Stell die alten Fotos nach und füge sie jeweils am Tag nach dem Originalbild in den Adventskalender ein. Beim Anblick eines Erwachsenen, der voller Stolz neben dem selbst gebauten Schneemann steht oder sich unter dem geschmückten Weihnachtsbaum über Schlittschuhe freut, bleibt sicher kein Auge trocken.

Selbstgestalteter Adventskalender mit Großeltern
Ein schönes Geschenk für Großeltern: der Adventskalender zeigt gemeinsame Aufnahmen mit den Enkeln und einzelne Schnappschüsse.

Um neu aufgenommenen Fotos einen Retro-Look zu verpassen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Eine davon ist die Nachbearbeitung mit der Afterlight App. Nutze den Effekt „Dusty“ für ein leicht verstaubtes Aussehen. Mit dem Effekt „Light Leak“ kannst Du Belichtungsfehler simulieren, wie man sie aus der analogen Fotografie kennt.

Der Adventskalender für Kinder: So macht Lernen Spaß

Für Kinder gehören Adventskalender und Schokolade untrennbar zusammen. Damit die Kleinen beim Anblick des Fotokalenders nicht enttäuscht sind, empfehlen wir von posterXXL die Alternative mit Schokoladenfüllung. Natürlich muss diese erstmal verdient werden, z. B. durch das Lösen kleiner Rechenaufgaben. Verstecke hinter jedem Türchen eine kleine Aufgabe, die richtige Lösung wird dann mit Schokolade belohnt. So sitzt das kleine Einmaleins bis zum Heiligabend bestimmt perfekt.

Adventskalender mit Kind
Weniger Streit unter Geschwistern: Steht der Name auf dem Adventskalender, weiß jedes Kind, wo es die Türen offnen darf.
Bei posterXXL kannst Du Foto-Adventskalender mit Bildern und Botschaften individualisieren. Werde kreativ und gestalte die Front und den Inhalt der Türchen nach Deinen Vorstellungen. Um den vorweihnachtlichen Appetit auf Süßes zu stillen, bieten wir Dir unsere Adventskalender mit leckerer Lindt-Schokolade an.

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German Roamers – Ihre Fotos zeigen Deutschlands „coole“ Seite https://wordpress.posterxxl.cloud/german-roamers-ihre-fotos-zeigen-deutschlands-coole-seite/ https://wordpress.posterxxl.cloud/german-roamers-ihre-fotos-zeigen-deutschlands-coole-seite/#respond Tue, 24 Oct 2017 12:28:38 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8468 German what? Hinter dem Pseudonym „German Roamers“ – englisch für...

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German what? Hinter dem Pseudonym „German Roamers“ – englisch für „Deutsche Wanderer“ – verbergen sich 14 junge Fotografen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihr gemeinsames Potenzial als beste deutsche Outdoor-Fotografen auf Instagram zu bündeln.

Mann steht auf Steg am See
Naturfotografie mit dramatischem Anspruch – Foto: © oneinchpunch – Fotolia.com

Mit ihren Bildern zeigen sie, dass dramatische Landschaftsfotografien nicht nur von den Weiten der amerikanischen und kanadischen Wildnis möglich sind, sondern auch mitten in Deutschland entstehen können. Ganz nebenbei haben die Roamers damit eine einzigartige Plattform für Inspiration und den Austausch von Gleichgesinnten erschaffen. Wie genau die Landschaftsfotografien aussehen, kannst Du Dir auf Instagram unter dem Hashtag #weroamgermany ansehen. Mittlerweile begeistern die German Roamers über 216.000 Follower und ernten pro Post bis zu 16.000 Likes.

Good Times at our #instahikesaarland event – see our YouTube channel for the full video 🙌🏻

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Was macht die Bilder der German Roamers so besonders?

Was die Bilder der German Roamers so besonders macht? Ihr ganz eigener ästhetischer Ansatz. Im Gegensatz zu vielen anderen Landschaftsfotografen setzen sie nicht auf Sonnenschein und blauen Himmel. Mit nebeltrüben Ansichten und dramatischen Wolkenformationen erzeugen sie eine ganz besondere Bildsprache. Johannes Höhn, eines der Gründungsmitglieder der Roamers, bezeichnet die Ästhetik auch als „Moody“. Ein weiterer Unterschied liegt im Bildaufbau. Während die klassische Landschaftsfotografie die Natur in den Fokus nimmt, integrieren die German Roamers bei vielen Bildern auch Personen, um eine Verbindung zum Betrachter zu schaffen – mit Erfolg. Wir packen in Gedanken schon unsere Koffer für einen Fototrip in die Alpen oder die Sächsische Schweiz.

So machst Du Bilder wie die German Roamers

Um eine Bildstimmung à la German Roamers zu erzeugen, müssen zunächst einmal die Wetterbedingungen stimmen. Bei strahlendem Sonnenschein und klarem Himmel wird es schwer, eine Stimmung zu erzeugen, wie sie etwa auch durch die Bilder des romantischen Malers Caspar David Friedrich hervorgerufen wird – „Moody“ eben. Beste Voraussetzungen hast Du laut Höhn, wenn Du in den frühen Morgenstunden, bei Sonnenuntergang oder in einer klaren Nacht mit Deiner Fotoausrüstung losziehst. Wie Du gute Fotos bei Nebel machen kannst, haben wir Dir in einem früheren Beitrag zusammengefasst.

Weekend is close .. anyone up for a sunny boat ride? By @muenchmax #weroamgermany

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Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: dem Equipment. Grundsätzlich lässt sich keine 100-prozentige Aussage darüber treffen, was Du brauchst. Während nämlich einige der hippen Landschaftsfotografen beispielsweise auf einen großen Bildsensor setzen, greifen andere zu Kameras mit vergleichsweise kleinem Sensor. Da Du beim Anfertigen von Landschaftaufnahmen manchmal stundenlang unterwegs bist, um das perfekte Motiv zu finden, solltest Du aber in jedem Fall darauf achten, dass die Ausrüstung nicht zu schwer ist. Ansonsten wird die Foto-Tour ganz schnell zum Horrortrip. Auch ein Spritzwasserschutz ist von Vorteil. So musst Du Dir auch bei schlechtem Wetter keine Sorgen um Deine Ausrüstung machen.

Summer serenity in the Harz mountains by @bene_dikt. Thanks for tagging #weroamgermany!

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Um Landschaftsaufnahmen im Stil der German Roamers zu machen, musst Du nicht unbedingt an entlegene Orte in Deutschland reisen. Wenn Du beide Augen offenhältst, kannst Du auch in Deiner näheren Umgebung tolle Fotomotive entdecken! Das Geheimnis: Wage das Neue, auch wenn es manchmal etwas ungemütlich sein mag! Verlässt Du beispielsweise bei Minusgraden oder zu früher Stunde das Haus, wirst Du Deine Heimat in einem ganz neuen Licht erblicken und sicher mit vielen stimmungsvollen Motiven belohnt werden.

rain is no hinderance. shot by @theolator

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Hygge: Den Wohlfühltrend in Bildern einfangen https://wordpress.posterxxl.cloud/hygge-den-wohlfuehltrend-bildern-einfangen/ https://wordpress.posterxxl.cloud/hygge-den-wohlfuehltrend-bildern-einfangen/#respond Thu, 12 Oct 2017 12:00:20 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8454 Gemütlichkeit, Gemeinschaft, Kaffee, Kekse, dicke Decken – all das ist...

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Gemütlichkeit, Gemeinschaft, Kaffee, Kekse, dicke Decken – all das ist Hygge. Der Trend aus Dänemark inspiriert Menschen weltweit zu einer bewussten und entspannten Freizeit, am liebsten kuschelig in den eigenen vier Wänden und zusammen mit Freunden und Familie. Und es scheint zu wirken: Dänemark ist das glücklichste Land der Welt. Der Wohn- und Wohlfühltrend kommt dabei ganz ohne schwere Ledersessel aus: Typisch skandinavisch soll es sein, minimalistisch, frei und leicht. Wir verraten Dir, wie Du das einzigartige Hygge-Feeling auf Deinen Fotos einfängst.

Kaffee, Kerze, Buch und Strickjacke auf Lammfell
Gemütlich und stylish – mit ein paar Tricks wird Dein Bild so richtig hyggelig – Foto: © Alena Ozerova – Fotolia.com

Was ist Hygge?

Das Wort „Hygge“ kommt ursprünglich aus dem Norwegischen und bedeutet „angenehm“, „gemütlich“ oder einfach „gut“. Der Lifestyle ermuntert dazu, es sich in der Behaglichkeit und Sicherheit der eigenen Wohnung gemütlich einzurichten. Man lädt Freunde ein, backt Kekse oder Kuchen, strickt oder malt – oder kuschelt sich einfach in eine flauschige Decke. Dabei sind es die kleinen Dinge, die zählen – Achtsamkeit und Dankbarkeit gehören unbedingt zu einem hyggeligen Abend.

Snuggle zone! … #hygge #hyggelife #hyggekrog #hyggehome

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Kuschelig und warm – die Hygge-Farben

Damit deine Bilder richtig hygge werden, kannst du ein paar einfache Tricks anwenden.

Die eigene Wohnung ist das gemütliche Wohlfühlnest – und das unterstreichen die Hygge-Fotografen mit der richtigen Farbwahl. Pastellfarben wirken beruhigend, helle Brauntöne wie Beige sowie creme- oder sandfarbene Nuancen bewirken, dass die Bilder eine angenehme Wärme ausstrahlen und Grau wirkt ruhig und ausgeglichen. Außerdem immer erlaubt: große weiße Flächen und schwarze Akzente für den minimalistischen Skandinavien-Style.

Frau mit Tasse und Buch auf Fellteppich
Warme Farben, warmes Getränk – das ist Hygge Foto: © seligaa – Fotolia.com

Decken, Tassen, Kerzen – diese Gegenstände sind voll hygge

Mit Deinen Bildern kannst Du Deine Freunde oder Familie am Hygge-Gefühl teilhaben lassen. Also warum nicht zeigen, wie gemütlich es bei Dir ist? Warme Decken und flauschige Kissen machen sich hervorragend auf dem Bett oder Sofa. Auch ein Fellteppich kann die heimelige Stimmung unterstreichen.

Genießen ist beim Hygge-Style ausdrücklich erlaubt. Eine dampfende Tasse Tee, Kaffee oder Kakao, ein Kuchen oder eine Schale mit selbstgemachten Keksen machen die Bilder zu appetitanregenden Hinguckern.

Fotografen, die ihre Naturverbundenheit hervorheben wollen, setzen auf ihren Bildern Gegenstände oder Möbel aus Holz in Szene. Je nach Jahreszeit bieten sich hierfür auch frische Blumen oder getrocknete Tannenzapfen an. Eine Kerze verleiht vielen Fotos das Gefühl von heimeliger Geborgenheit. Um zu zeigen, dass Du künstlerisch interessiert bist, eignen sich Bücher und kreative Gegenstände wie Malpinsel oder anderes Bastelwerkzeug. Ebenfalls immer schick: minimalistische Deko-Objekte, die Deinem Bild eine individuelle und stylishe Note geben.

Tasse und Kerzen vor einem Stapel Decken
Decken, Kissen und Kerzen machen Dein Foto besonders heimelig – Foto: © topotishika – Fotolia.com

4 Tipps: Darauf kommt es an

  • Die richtigen Farben: Pastelltöne, Braun- und Beigetöne verleihen Deinem Hygge-Bild eine warme Ausstrahlung. Schwarz und Weiß sind typisch für den puristischen Skandinavien-Style.
  • Kuschelige Gegenstände: Egal, ob Decken, Kissen, Sofa oder Teppich¬ – das Motto lautet „möglichst flauschig und gemütlich!“
  • Süße Leckerbissen: Kuchen und Kekse (gerne selbstgemacht) passen hervorragend zu einer Tasse Kaffee, Tee oder Kakao – und zeigen auf Deinen Bildern, dass Dir Genuss und Entspannung wichtig sind.
  • Gegenstände aus der Natur, Kerzen und Kunstbedarf geben Deinem Bild den letzten Schliff und sorgen dafür, dass es auf Deinen Fotos richtig hyggelig wird.

Sick and tired but finally I have time for a good book and a big cup of cinnamon coffee ☕

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