Foto-Tipps – posterXXL Magazin https://wordpress.posterxxl.cloud Trends, Inspiration und Foto-Wissen Tue, 13 Feb 2018 15:29:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.9 https://wordpress.posterxxl.cloud/wp-content/uploads/2016/10/cropped-cropped-favicon-194x194-32x32.png Foto-Tipps – posterXXL Magazin https://wordpress.posterxxl.cloud 32 32 Mit dem Miniatureffekt Spielzeuglandschaften simulieren https://wordpress.posterxxl.cloud/mit-dem-miniatureffekt-spielzeuglandschaften-simulieren/ https://wordpress.posterxxl.cloud/mit-dem-miniatureffekt-spielzeuglandschaften-simulieren/#respond Tue, 13 Feb 2018 15:29:30 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8562 Reizt es Dich schon länger, einen Teil der Welt im...

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Reizt es Dich schon länger, einen Teil der Welt im Kleinen abzubilden? Von einem Land zwergenhafter Menschen mit ihren niedlichen Modellbauten geht für viele Menschen eine große Faszination aus. Doch nicht jeder hat Platz für eine Märklin-Schauanlage oder mag endlos Bausätze zusammenbasteln. Zum Glück musst Du für ein Foto-Shooting gar nicht unter die Modellbauer gehen. Stattdessen nimmst Du einfach den umgekehrten Weg und lichtest die reale Welt ab – und hinterher am Rechner verwandelst Du sie in eine Spielzeuglandschaft! So viel Detailreichtum hat kein Diorama.

Blick auf einen Parkplatz mit verschwommenem Hintergrund
Liebling, ich haben den Bus geschrumpft! Mit dem Miniatureffekt erscheint Großes plötzlich ganz klein – und aufregend neu! – Foto: © chuttersnap – Unsplash.com

Vielleicht willst Du ja faden Landschafts- und Stadtfotos mal einen ganz anderen Look verpassen. Mit dem Miniatureffekt wirkt Gewöhnliches im Nu ganz ausgefallen. Dafür greifst Du nachträglich in die Trickkiste der Bildbearbeitungsprogramme und spielst mit den Sehgewohnheiten. Und als wäre es Zauberei – auf den Urlaubsfotos schrumpfen die Schweizer Alpen zu einer niedlichen Bergrequisite. Auf den London-Schnappschüssen sehen die auf dem Trafalgar Square versammelten Menschen plötzlich wie Winzlinge aus. Alternativ erzielst Du den Miniatureffekt mit einem speziellen Objektiv oder mithilfe der Kamerasoftware gleich beim Knipsen.

Mit dem Miniatureffekt beeindruckst Du nicht nur passionierte Modellbauer. Auch auf Instagram kannst Du dick auftragen. Modell oder Wirklichkeit? Jeder, der Deine Fotos sieht, wird staunen und diese Frage kaum beantworten können.

Freizeitpark aus der Vogelperspektive
Echt oder Spielzeug? Verwendet man den Miniatureffekt, muss sich der Betrachter diese Frage zwangsläufig stellen. – Foto: © Josh Howard – Unsplash.com

Spiel mit Sehgewohnheiten täuscht die Sinne

Wie kommt es, dass der Miniatureffekt das Pariser Häusermeer in eine Spielzeugstadt, den Dresdner Dom in ein akribisch gebasteltes Architekturmodell und den Schlosspark von Versailles in einen minutiös gestalteten Miniaturgarten verwandelt? Das Geheimnis ist rasch gelüftet: Der Effekt trickst die Sinne aus, indem er sich unserer Vorstellung von einem echten Makrofoto bedient.

Jeder kennt Nahaufnahmen. Insbesondere dann, wenn man kleine Gegenstände fotografiert, ergeben sich verschieden scharfe Bildzonen. Je kleiner das Motiv, desto kleiner fällt der scharfe Bildbereich aus. Fokussierst Du beispielsweise eine Narzisse, kommt ihre vielgliedrige gelbe Blüte gestochen scharf zur Geltung. Dagegen sind die Blätter sowie der im Hintergrund sichtbare Frühlingsgarten aufgrund der Unschärfe kaum erkennbar. Sie erscheinen nur noch als verschwommenes Grün. Betrachtet man hingegen ein in der Totale aufgenommenes Motiv, ist auch die Umgebung gut sichtbar und sämtliche Bildbereiche sind gleichmäßig scharf abgebildet.

Diese Schärfeverteilung hat sich unser Gehirn eingeprägt. Es kennt die Bildkonvention, deutet die Schärfe-Variationen als Hinweis auf die geringe Größe der abgebildeten Motive und ordnet ein Foto mit einzelnen scharfen Bildzonen der Kategorie Makrofotografie zu. Ein besonderes Objektiv oder die nachträgliche digitale Bearbeitung ahmen diese für Makroaufnahmen charakteristische Schärfenverteilung nach, auch wenn es sich in Wahrheit gar nicht um ein Detailfoto handelt.

Eine große Rolle spielt auch der Standpunkt, von dem aus Du knipst. Schließlich wirken Dinge, die weit entfernt sind, automatisch kleiner. Die Illusion ist perfekt, wenn Du die Vogelperspektive einnimmst und am besten leicht schräg von oben fotografierst. Das ähnelt der Position, von der aus man für gewöhnlich einen Schaukasten oder eine Modelleisenbahn bestaunt.

Nahaufnahme einer Narzisse mit unscharfem Bildhintergrund
Typische Schärfeverteilung einer Makrofotografie, so wie bei dieser Aufnahme einer Narzisse. – Foto: © Aaron Burden – Unsplash.com

Welche Motive eignen sich für den Effekt?

Eine an Fachwerkbauten reiche Altstadt, der Blick auf das im Tal liegende Bergdorf, die Skyline von Singapur, das WM-Fußballstadion, die sich vor dem Bahnhof tummelnden Menschen: Für den Miniatureffekt bieten sich viele Motive an. Am besten dafür eignen sich Außenaufnahmen, die viele Details bieten. Das macht es einfacher, einen Bereich hervorzuheben, den Rest in der Unschärfe verschwinden zu lassen und die Szenerie mit Leben zu füllen. So erschaffst Du klitzekleine, auf einen Kunstrasen geklebte Gartenmöbel, winzige Menschenfigürchen und Spielzeugautos – also all das, was man an possierlichen Modellbaulandschaften so mag.

Dir fehlt eine geeignete Aufnahme? Dann greif zur Kamera und begib Dich auf Motivsuche. Wichtig ist es, sich einen erhöhten Standort auszusuchen. Der Blick von einem hohen Gebäude, einer Anhöhe, Brücke oder Aussichtsplattform ist ideal, um die Welt zu verkleinern. Wähle vor dem Abdrücken einen weiten Winkel aus.

Auch die Schärfe zählt. Unscharfe Fotos lassen sich anschließend nur schwer bearbeiten. Um die typische Schärfevariation einer Makroaufnahme zu erreichen, brauchst Du also unbedingt eine scharfe Bildvorlage. Fokussiere daher Dein Motiv und wähle am besten eine hohe Blende sowie eine kurze Verschlusszeit. Insbesondere Bewegungsunschärfen, die durch vorbeirasende Autos oder sich bewegende Menschen entstehen, nehmen die Illusion einer zu Spielzeug gewordenen Welt.

Blick von oben auf eine Coffee Bar in einer Shopping Mall
Die Vogelperspektive verstärkt den Eindruck eines Modells. – Foto: © Gerry Roarty – Unsplash.com

So verwandelst Du die Welt in eine Miniaturlandschaft

Du willst den Miniatureffekt nicht erst nachträglich am Rechner erzeugen? Kein Problem! Bereits beim Knipsen kannst Du eine scheinbare Modellbauszenerie herstellen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Miniatureffekt über Motivprogramm: Die Programme vieler Digitalkameras verfügen bereits über einen Miniaturmodus. Wähle ihn also einfach vorher aus. Der Rest funktioniert automatisch.
  • Tilt-Shift-Objektiv: Indem ein solches Objektiv den fokussierten Bereich schwenkt und verlagert, entstehen bereits beim Fotografieren scharfe und verschwimmende Bildzonen. Gerade Architekturfotografen schwören auf so ein Objektiv, das jedoch nicht ganz billig ist.

Miniatureffekt mit Photoshop und GIMP

Auch am Rechner zauberst Du faszinierende Miniaturszenerien. Das nachträgliche Bearbeiten ist ein bisschen aufwendiger, lässt aber mehr Freiheiten. Neben Photoshop eignen sich dafür auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme wie zum Beispiel GIMP.

Bei Photoshop arbeitest Du vor allem mit Werkzeugen zur Maskierung und Veränderung der Tiefenschärfe. Bevor Du einzelne Bildbereiche verschwimmen lässt, triffst Du eine Auswahl und grenzt die zu bearbeitenden Zonen ein. Wer gleich zu Beginn eine Ebenenmaske erstellt, kann später einzelne Schritte korrigieren sowie scharfe und verschwommene Bildbereiche sauber voneinander abgrenzen.

Mit einem Mal- oder Auswahlwerkzeug steckst Du den Bereich ab, der scharf bleiben soll. Häufig eignet sich ein mittig platziertes Motiv wie etwa ein Gebäude. Die nähere Umgebung, der Hintergrund sowie der Bildrandbereich fallen dann unscharf aus. Realistischer wirken weiche Konturen. Dabei hilft der Weichzeichner. Um eine flirrende Unschärfe zu erreichen, sollten die Übergänge allerdings auch nicht zu fließend ausfallen. Bei schwer zu umgrenzenden Bereichen ist zudem etwas Feinarbeit gefragt.

Blick auf einen Altbau-Straßenzug mit verschwommenem Hintergrund
Verschwommene Zonen herstellen – schon ist die Illusion perfekt! – Foto: © Serg Bataiev – Unsplash.com

Nachdem Du mit der Maske die scharfe Zone definiert hast, verlässt Du den Maskierungsmodus. Anschließend kehrst Du die Auswahl um und widmest Dich den Zonen, die verschwommen wirken sollen. Am besten gelingt dies mit dem Filter „Tiefenschärfe abmildern“. Alternativ kannst Du den Gaußschen Weichzeichner verwenden. Etwas Fingerspitzengefühl ist beim Einstellen des Radius nötig. Oftmals ist man mit einem mittleren Wert gut beraten. Dadurch entstehen weder zu harte Kontraste, noch wirkt das Bild anschließend weichgespült.

Ähnlich gehst Du beim Bildbearbeitungsprogramm GIMP vor. Für Unschärfe wählst Du hier entweder den Filter „Unscharf maskieren“ oder den Gaußschen Weichzeichner.

Tipp: Noch besser wirkt es, wenn Du den Farben nachträglich Brillanz verleihst. Satte Farben wirken etwas künstlich und verstärken dadurch den Miniatureffekt. Mit knallbunten Farben erscheinen Menschen wie Plastikfigürchen, eine Wiese wie Kunststoffrasen und Gebäude wie Spielzeug. Oftmals reicht es bereits, die Farbsättigung oder den Kontrast des gesamten Bildes zu erhöhen.

Blick auf Container mit verschwommenem Vorder- und Hintergrund
Gesättigte Farben verstärken den Miniatureffekt. Am einfachsten gelingt dies mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms. – Foto: © Tim Easley – Unsplash.com

Fazit

Mit dem Miniatureffekt siehst Du die Welt mit anderen Augen. Ein Bildbearbeitungsprogramm peppt ein ödes Foto nachträglich auf. Fast ebenso gut verwandelt der Miniaturmodus oder ein Tilt-Shift-Objektiv das Sichtbare in einen Modellbau-Schaukasten. Damit das Spiel mit den Sehgewohnheiten gelingt, ist das Motiv wichtig. Zwei Dinge sind entscheidend: Detailreichtum und ein erhöhter Standpunkt, von dem aus Du das Bild machst.

Eine Miniaturszenerie macht sich wunderbar im Fotokalender. Der Blick auf ein verschneites Dörfchen wirkt so heimelig, als befinde es sich in einer Schneekugel – solch ein Bild füllt ideal das Dezemberblatt. In einem thematisch gestalteten Fotobuch sorgen Miniaturbilder zwischen realistischer Architektur- und Landschaftsfotografie für Abwechslung. In jedem Fall kannst Du Dich mit dem Miniatureffekt kreativ austoben.

 

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Paarshooting: Fotoabenteuer für zwei https://wordpress.posterxxl.cloud/paarshooting-fotoabenteuer-fuer-zwei/ https://wordpress.posterxxl.cloud/paarshooting-fotoabenteuer-fuer-zwei/#respond Tue, 13 Feb 2018 13:06:36 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8532 Es gibt viele gute Gründe, um gemeinsam mit seinem Partner...

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Es gibt viele gute Gründe, um gemeinsam mit seinem Partner vor die Kamera zu treten – die Anlässe reichen vom Urlaubs-Selfie bis zum Hochzeitsfoto. Ein Shooting beim Profi hat natürlich seinen Preis – schließlich ist ein Künstler mit teurem Equipment am Werk. Damit alles klappt, bereitet Ihr Euch vorher am besten etwas vor – oder nehmt das Ganze gleich selbst in die Hand. Wir geben Tipps.

Paar am Strand
Grenzenlose Freiheit – ein Paarshooting, so wie Ihr es wollt. – Foto: © nenetus – Fotolia.com

Lieber gleich zum Profi?

Wenn Ihr Euch einem Fotografen anvertraut, der alles regelt, ist das die einfachste und oft die hochwertigste Option – spätestens wenn Ihr dabei die Location wechselt, aber nicht unbedingt die günstigste. Schließlich zahlt Ihr für die Dienstleistung eines Künstlers mit teurem Equipment. In puncto Qualität geht Ihr damit zwar das geringste Risiko ein, büßt aber viel Freiheit ein und verpasst ein tolles Abenteuer! Schaut Euch in jedem Fall vorher Bilder des Fotografen an, um sicherzugehen, dass Euch sein Stil gefällt.

Der Weg ist das Ziel!

Wenn Ihr Euer Paarshooting selbst inszeniert, müsst Ihr gegebenenfalls Equipment kaufen. Dafür schafft Ihr allerdings ein ganz persönliches Projekt, bei dem Ihr Euch gemeinsam kreativ verwirklicht. Allein das ist unbezahlbar – auch wenn die Qualität Eurer Bilder womöglich nicht an die des Profis herankommt. Vielleicht ist das Ergebnis aber gerade deshalb umso schöner: Schließlich schafft Ihr kostbare Erinnerungen selbst – und erst der kleine Makel sorgt für Perfektion.

Seid Ihr auf Euch gestellt, könnt Ihr beliebig Zeit und Ort des Shootings wechseln, ohne dafür Spesen bezahlen zu müssen. Ihr bestimmt den Rahmen und die Inszenierung. Seid kreativ, findet Euren Stil – Ihr könnt in aller Ruhe ausprobieren, ohne dass etwa mehr Zeit und eine neue Location die Brieftasche belasten.

Fangt ruhig klein an

Ihr habt also komplette Gestaltungsfreiheit – das heißt aber auch: Ihr habt die Qual der Wahl. Nicht jeder ist zudem von Hause aus ein versierter Fotograf. Die richtige Bildkomposition liegt zum Glück im Auge des Betrachters. Vielleicht habt Ihr ja eine Bild-Idee, die Eure Persönlichkeiten widerspiegelt oder für gemeinsame Interessen steht? Plant gründlich oder seid spontan – oder kombiniert einfach beides.

Fällt die Entscheidung schwer, fangt Ihr am besten klein an und knipst Euch so, wie Ihr gerade seid – egal, ob Ihr gerade zu Hause oder an einem anderen ruhigen Ort seid. Der wichtigste Tipp fürs Paarshooting gleich vorneweg: Konzentriert Euch nicht auf das Umfeld, auf Passanten, die Kamera (und ggf. den Fotografen), sondern nur auf Euch. Dann wirkt Ihr natürlich und authentisch. Vielleicht überraschen Euch ja schon die ersten Schnappschüsse positiv! In jedem Fall gewöhnt Ihr Euch daran, gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Das kommt Euch auch zugute, wenn Ihr ein Paarshooting beim Profi macht.

Älteres Paar am Frühstückstisch
Entspannt und authentisch. Die Kamera ist nur Statist – Foto: © Halfpoint – Fotolia.com

Equipment

Wenn es nicht beim Smartphone-Selfie bleiben soll – was sich für „Schüsse aus der Hüfte“ durchaus eignet – dann braucht Ihr außer einer guten Kamera noch ein Stativ und einen Fernauslöser. Achtet darauf, dass der Fernauslöser mit der Kamera kompatibel ist. Am besten wählt Ihr ein Stativ mit neigbarem Kopf, denn damit macht Ihr Bilder auch im Hochformat. Geeignete Stative gibt es schon ab 30 Euro.

Habt Ihr eine Kamera mit integriertem Wi-Fi, funktioniert Ihr das Smartphone kurzerhand zum Fernauslöser um. Die Fotos ladet Ihr direkt aufs Telefon – dort lassen sie sich zumeist besser betrachten als auf dem Kamera-Display. Zudem seht Ihr auf dem Handy exakt das, was auch die Kamera sieht und positioniert Euch, ohne ständig durch den Sucher schauen zu müssen.

Hat Eure Kamera keine integrierte Wi-Fi-Funktion, lässt sich diese häufig per Wi-Fi-Speicherkarte nachrüsten. Wenn Ihr passend ausgerüstet seid und die häufigsten Fehler beim Fotografieren vermeidet, steht schönen Bildern kaum etwas im Wege.

Serienbildaufnahmen

Eine moderne Kamera ist keine Muskete: Ihr habt mehr als nur einen Schuss. Arbeitet mit Serienbildaufnahme und wählt anschließend die schönsten Momentaufnahmen aus. Das lässt Euch viel Bewegungsfreiheit, und es entstehen Bilder in ganz natürlichen Situationen und Posen. Bewegt Euch entspannt und unverkrampft.

Paar steht knöcheltief im Meer und lässt Wasser mit den Füßen spritzen
Unverkrampft: Bewegungsfreiheit dank Serienbildaufnahme – Foto: © DragonImages – Fotolia.com

Location

Natur- oder Stadtlandschaft? Strand oder Berge? Ein Wald in sattem Grün? Ein Kornfeld in der Morgensonne? Die Kulisse ist ganz klar der wichtigste Aspekt neben Ausrüstung und Hauptmotiv (also Euch)! Gibt es Orte, die eine besondere Bedeutung für Euch haben? Wo habt Ihr Euch zum ersten Mal geküsst? Den Heiratsantrag gemacht? Wo einfach eine unbeschwerte Zeit genossen? Vielleicht verbindet Ihr das Ganze auch mit einem Kurztrip in Eure Lieblingsstadt oder Euer liebstes Reiseland.

Oft müsst Ihr aber gar nicht weit fahren oder lange suchen, damit Ihr eine geeignete Location findet. Eine markante Hauswand eignet sich oft genauso gut wie ein spektakulärer Wasserfall. Kontraste können sehr bereichernd sein, sollten aber nicht zu stark vom Motiv ablenken. Natürlich könnt Ihr Euch auch bewusst in einen größeren Kontext setzen und als Teil des Bildes mit dem Hintergrund verschmelzen oder Euch in ein malerisches Panorama einfügen.

Paar steht Rücken an Rücken vor Wand mit bröckelndem Putz
Es muss nicht immer Harmonie sein. – Habt Mut zum Kontrast! – Foto: © vectorfusionart – Fotolia.com

Licht

Je nach Tageszeit und Wetter herrschen andere Lichtverhältnisse und Farbtemperaturen vor. Meidet die pralle Mittagssonne und knipst am besten bei bewölktem Himmel. Indirektes Licht ist weiches Licht, das euch sanft umspielt. Zudem vermeidet Ihr ungünstige Schatten.

Am besten plant Ihr Euer Paarshooting für morgens oder abends – zum Beispiel zur Blauen Stunde oder zur Goldenen Stunde kurz nach Sonnenaufgang. Im Winter solltet Ihr unbedingt Paarfotos im Schnee machen! In jedem Fall gilt auch hier: Probiert Euch einfach aus und schaut, was Euch gefällt. Das gilt ebenso in puncto Outfits oder Posen. Seid kreativ – und albert ruhig herum! Nichts schlägt ein authentisches Lachen.

Lachendes Paar auf Motorroller.
Schluss mit den immergleichen Posen. Auch beim Paarshooting sind kreative Ideen gefragt. Auf ins Abenteuer! – Foto: © Kzenon – Fotolia.com

Fazit

Ein Paarshooting beim Profi ist eine solide und hochwertige Option. Wenn Ihr jedoch gern gemeinsam als Paar unterwegs seid, könnt Ihr Euch auch selbst auf schönen Bildern verewigen – unabhängig von Zeit und Ort. Wir hoffen, diese Tipps erleichtern Euch den Einstieg und wecken Lust auf Eure ganz persönlichen Foto-Abenteuer!

Übrigens: Die schönsten Bilder eignen sich auch hervorragend als Geschenk – zum Geburtstag, Valentinstag – oder einfach zwischendurch! Beschenkt Euch selbst mit einem Fotokalender oder Fotobuch. Auch die Smartphone-Schutzhülle der oder des Liebsten ziert ein solches Foto wunderbar.

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Selfie-Drohnen: Das können die fliegenden Fotokameras https://wordpress.posterxxl.cloud/selfie-drohnen-das-koennen-die-fliegenden-fotokameras/ https://wordpress.posterxxl.cloud/selfie-drohnen-das-koennen-die-fliegenden-fotokameras/#respond Thu, 25 Jan 2018 15:38:11 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8523 Spektakuläre Luftaufnahmen in den Bergen, atemberaubende Kamerafahrten am Strand und...

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Spektakuläre Luftaufnahmen in den Bergen, atemberaubende Kamerafahrten am Strand und coole Selbstporträts aus luftiger Höhe – all dies ist nicht mehr nur Profi-Fotografen und Helikopter-Piloten vorbehalten. Seitdem kompakte Drohnen in den letzten Jahren einen Siegeszug bei Hobby-Filmern angetreten haben, finden sich auf Instagram und YouTube zunehmend Schnappschüsse, die aus schwindelerregender Höhe fotografiert sind und so ganz neue Blickwinkel eröffnen. Seit Kurzem gibt es nun eine neue Art von Foto-Drohnen, die auf Selbstporträts spezialisiert sind und den Selfie-Sticks den Kampf angesagt haben.

Drohne schwebt über Frau in einem Sonnenblumenfeld
Drohnen ermöglichen außergewöhnliche Fotos. – Foto: © belyjmishka – Fotolia.com

Diese Besonderheiten haben Selfie-Drohnen

Bislang ließen sich Drohnen hinsichtlich ihrer Bauweise in zwei Gruppen einteilen: schwere Profidrohnen mit hochauflösenden Kameras und exzellenter Technik sowie kleine Einsteigerdrohnen, die mehr an Spielzeug als an Foto-Equipment denken ließen. Die Selfie-Drohnen schließen nun die Lücke – sie sind handlich, kompakt und meistens zusammenklappbar, wodurch man sie auch in einem kleinen Rucksack verstauen kann. Da die Bildqualität bei Selfies einer der wichtigsten Faktoren ist, sind sie mit hochauflösenden Kameras ausgestattet – manche bieten sogar 4K-Auflösung.

Die größte Neuerung ist jedoch die Fähigkeit der Drohnen, einem Fotomodell automatisch zu folgen und so komplett selbstständig Kamerafahrten aufzuzeichnen. Teurere Modelle besitzen eine Hinderniserkennung und weichen Bäumen oder Straßenschildern aus. Die Hersteller haben auch darauf geachtet, dass die Selfie-Drohnen intuitiv zu bedienen sind, damit sich die Nutzer ohne lange Einarbeitung direkt ins Fotovergnügen stürzen können.

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Inspirationen für Deine Drohnen-Fotos

Mit Selfie-Drohnen sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ein großer Vorteil gegenüber Selfie-Sticks: Dadurch, dass die Drohne frei um Dich herum schwebt, kannst Du Dich auch von der Seite oder von hinten fotografieren – auf einer Klippe am Meer, auf einem Berggipfel oder am Strand ergibt das atemberaubende Bilder.

Kein Selfie-Stick der Welt reicht so weit wie die Funkverbindung zu einer Drohne – deswegen ermöglicht die fliegende Fotokamera geniale Bilder von sehr weit entfernten Standpunkten – oder besser gesagt: „Schwebepunkten“. Das kannst Du nutzen, um beeindruckende Landschaftsaufnahmen zu verwirklichen, in denen die porträtierten Personen nur noch wie kleine Spielzeuge wirken.

Darauf solltest Du beim Kauf achten

Falls Du Lust bekommen hast, auch unter die Drohnen-Fotografen zu gehen: Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an unterschiedlichen Fluggeräten. Wir verraten Dir, welche Eigenschaften und Features wichtig sind, um lange Spaß mit der Drohne zu haben.

Scheckkartenformat oder lieber die Ausmaße eines Milchkartons – Selfie-Drohnen gibt es in verschiedenen Größen. Wenn Du also die Drohne häufig einsetzt, solltest Du auf kompakte Abmessungen achten. Wiegt die Drohne unter 250 Gramm, entfällt auch die Kennzeichnung des Flugobjekts, wie sie seit Frühjahr 2017 für schwere Modelle gesetzlich vorgeschrieben ist.

Schwarze, faltbare Drohne
Faltbare Drohnen lassen sich unkompliziert auf Reisen mitnehmen. – Foto: © fd-styles – Fotolia.com

Eine lange Flugdauer zeichnet eine gute Drohne aus. Manche Exemplare schweben nur 5 Minuten, andere bleiben über 20 Minuten am Himmel, bevor der Akku leer ist. In einem solchen Fall oder wenn die Funkverbindung abbricht, macht es sich bezahlt, wenn die Drohne den Fail-Safe-Mode aufweist. Er sorgt dafür, dass sie (rechtzeitig) vollautomatisch zum Abflugort zurückkehrt.

Damit sich niemand an den Rotorblättern verletzt, empfiehlt es sich außerdem, eine Drohne zu kaufen, bei der die Propeller in einem Schutzgehäuse untergebracht sind. Zu guter Letzt ist natürlich die Foto- und Videoqualität der Aufnahmen ein entscheidender Punkt – die meisten Modelle verfügen über einen Bildstabilisator, der verwackelte Bilder verhindert.

Gartenparty von oben
Auch auf Partys garantieren Drohnen einzigartige Fotos. – Foto: © Photographee.eu – Fotolia.com

Fazit

  • Selfie-Drohnen sind kompakter als Profidrohnen, liefern aber trotzdem eine beachtliche Fotoqualität.
  • Sie können dem Fotografen automatisch folgen und eignen sich so für viele Fotovorhaben.
  • Egal ob weitläufige Landschaftsaufnahmen, verspielte Bilder von oben oder ausgefallene Porträts – Selfie-Drohnen eröffnen neue Blickwinkel.
  • Vor dem Kauf solltest Du Dich gut informieren, da es in Sachen Größe, Akkulaufzeit und Bildqualität große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt.

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Fotografieren auf dem Weihnachtsmarkt https://wordpress.posterxxl.cloud/fotografieren-auf-dem-weihnachtsmarkt/ https://wordpress.posterxxl.cloud/fotografieren-auf-dem-weihnachtsmarkt/#respond Thu, 23 Nov 2017 08:51:23 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8490 Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit! Neben Glühwein und Lebkuchen, Kerzen und Christbaumkugeln...

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Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit! Neben Glühwein und Lebkuchen, Kerzen und Christbaumkugeln bietet der Weihnachtsmarkt aber noch etwas ganz Besonderes: eine hervorragende Kulisse für besinnliche und romantische Fotos. Insbesondere zur Blauen Stunde oder nachts kommen die leuchtenden Lichterketten und flackernden Kerzen so richtig zur Geltung. Bevor Du Dich ins abendliche Getümmel stürzt, solltest Du zunächst Dein Foto-Equipment auf die speziellen Lichtbedingungen einstellen.

Weihnachtsmarkt-Panorama
Mit unseren Tipps gelingen Dir auf dem Weihnachtsmarkt bezaubernde Bilder. – Foto: © eyetronic – Fotolia.com

Das brauchst Du für richtig besinnliche Fotos

Die besten Bilder gelingen Dir mit einer Spiegelreflex- oder Bridge-Kamera, da deren Sensoren genügend Licht einfangen und auch bei hohen ISO-Werten noch rauschfreie Bilder produzieren. Um die warmen Lichter der Stände perfekt einzufangen, schalte den automatischen Weißabgleich aus und verwende den Blitz der Kamera – wenn überhaupt – nur sehr dezent, beispielsweise einen leichten Aufhellblitz.

Da manche Fotos auf dem Weihnachtmarkt eine lange Belichtungszeit benötigen und natürlich nicht verwackeln sollen, ist ein integrierter Bewegungsstabilisator oder ein Stativ von Vorteil. Bevor es losgeht, noch ein letzter Tipp: Achte darauf, dass Deine Akkus vollgeladen sind oder Du Ersatz-Akkus dabei hast, da sich die Stromspeicher bei niedrigen Temperaturen schnell entladen.

Strohstern, Tannenzweige und Weihnachtskugeln
Der Strohstern kommt durch den unscharfen Hintergrund erst so richtig zur Geltung. – Foto: © VRD – Fotolia.com

So setzt Du Details richtig in Szene

Die vielen Menschen, Buden und Dekorationen auf dem Weihnachtsmarkt können leicht dafür sorgen, dass Deine Bilder überladen wirken und der Betrachter keinen Fixpunkt findet, an dem sich sein Auge orientieren kann. Um trotzdem die besinnliche Atmosphäre einzufangen, kannst Du Dich auf kleine Details konzentrieren.

Beim Bild oben ist zum Beispiel nur der handgemachte Strohstern im Fokus; die Weihnachtskugeln und Tannenzweige sind lediglich verschwommen im Vorder- oder Hintergrund zu sehen. Achte darauf, wie sich die vielen Lichter in den Christbaumkugeln spiegeln und so für eine verzauberte Stimmung sorgen.

Überblick über Weihnachtsmarkt-Buden und Riesenrad
Eine Totale schafft Überblick, und das Motiv wirkt durch eine lange Belichtungszeit wie verzaubert. – Foto: © Torsten Becker – Fotolia.com

Panorama-Aufnahmen, die Eindruck machen

Aber natürlich willst Du nicht nur einzelne Objekte, sondern auch den Weihnachtsmarkt in seiner ganzen winterlichen Pracht einfangen. Im Idealfall findest Du einen erhöhten Punkt oder eine größere freie Fläche, von wo aus Du den Markt gut überblicken kannst.

Das Bild oben wurde mit einer langen Belichtungszeit und einem Stativ aufgenommen. Das hat drei Vorteile: Erstens sind die Lichter des Riesenrads kreisförmig verschwommen – ein interessanter Effekt. Zweitens sind nur noch die unbewegten Weihnachtsmarktbesucher zu sehen und das Bild wirkt etwas ruhiger. Und Drittens: Hast Du bemerkt, dass man die prächtige Sichel des Mondes am Himmel deutlich sieht? Wenn das mal keine Weihnachtsstimmung aufkommen lässt!

Frau mit Mütze, Schal und Glühwein
Freunde leisten nicht nur willkommene Gesellschaft, sie sind auch hervorragende Fotomotive. – Foto: © Hanker – Fotolia.com

Weihnachtliche Porträts gekonnt einfangen

Mit Freunden oder Familie ist es auf dem Weihnachtsmarkt am schönsten. Denn wer mit seinen Liebsten an den Buden vorbei schlendert, hat gute Gesellschaft und stets etwas zu lachen – und Fotobegeisterte freuen sich zusätzlich über schöne Fotomotive.

Um Personen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ansprechend zu beleuchten, kannst Du einen dezenten Aufhellblitz verwenden. Dieser hebt die Details des Gesichtes hervor, lässt aber die beschauliche Lichtstimmung im Hintergrund weitgehend unbeeinflusst. Lege den Kamerafokus auf die Augen Deines Modells und freue Dich über wunderschöne Weihnachtsbilder, die sich auch perfekt als Geschenk unterm Christbaum eignen.

Fazit

  • Achte darauf, dass Du das richtige Equipment dabei hast und die idealen Einstellungen vorgenommen hast.
  • Hebe einzelne Details durch gekonnt eingesetzte Unschärfe hervor.
  • Arbeite mit langen Belichtungszeiten, um eine magische Stimmung zu erzeugen.
  • Fotografiere Freunde oder Familie mit einem dezenten Aufhellblitz.
  • Und das Wichtigste: Hab‘ viel Spaß und eine besinnliche Zeit auf dem Weihnachtsmarkt!

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German Roamers – Ihre Fotos zeigen Deutschlands „coole“ Seite https://wordpress.posterxxl.cloud/german-roamers-ihre-fotos-zeigen-deutschlands-coole-seite/ https://wordpress.posterxxl.cloud/german-roamers-ihre-fotos-zeigen-deutschlands-coole-seite/#respond Tue, 24 Oct 2017 12:28:38 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8468 German what? Hinter dem Pseudonym „German Roamers“ – englisch für...

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German what? Hinter dem Pseudonym „German Roamers“ – englisch für „Deutsche Wanderer“ – verbergen sich 14 junge Fotografen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihr gemeinsames Potenzial als beste deutsche Outdoor-Fotografen auf Instagram zu bündeln.

Mann steht auf Steg am See
Naturfotografie mit dramatischem Anspruch – Foto: © oneinchpunch – Fotolia.com

Mit ihren Bildern zeigen sie, dass dramatische Landschaftsfotografien nicht nur von den Weiten der amerikanischen und kanadischen Wildnis möglich sind, sondern auch mitten in Deutschland entstehen können. Ganz nebenbei haben die Roamers damit eine einzigartige Plattform für Inspiration und den Austausch von Gleichgesinnten erschaffen. Wie genau die Landschaftsfotografien aussehen, kannst Du Dir auf Instagram unter dem Hashtag #weroamgermany ansehen. Mittlerweile begeistern die German Roamers über 216.000 Follower und ernten pro Post bis zu 16.000 Likes.

Good Times at our #instahikesaarland event – see our YouTube channel for the full video 🙌🏻

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Was macht die Bilder der German Roamers so besonders?

Was die Bilder der German Roamers so besonders macht? Ihr ganz eigener ästhetischer Ansatz. Im Gegensatz zu vielen anderen Landschaftsfotografen setzen sie nicht auf Sonnenschein und blauen Himmel. Mit nebeltrüben Ansichten und dramatischen Wolkenformationen erzeugen sie eine ganz besondere Bildsprache. Johannes Höhn, eines der Gründungsmitglieder der Roamers, bezeichnet die Ästhetik auch als „Moody“. Ein weiterer Unterschied liegt im Bildaufbau. Während die klassische Landschaftsfotografie die Natur in den Fokus nimmt, integrieren die German Roamers bei vielen Bildern auch Personen, um eine Verbindung zum Betrachter zu schaffen – mit Erfolg. Wir packen in Gedanken schon unsere Koffer für einen Fototrip in die Alpen oder die Sächsische Schweiz.

So machst Du Bilder wie die German Roamers

Um eine Bildstimmung à la German Roamers zu erzeugen, müssen zunächst einmal die Wetterbedingungen stimmen. Bei strahlendem Sonnenschein und klarem Himmel wird es schwer, eine Stimmung zu erzeugen, wie sie etwa auch durch die Bilder des romantischen Malers Caspar David Friedrich hervorgerufen wird – „Moody“ eben. Beste Voraussetzungen hast Du laut Höhn, wenn Du in den frühen Morgenstunden, bei Sonnenuntergang oder in einer klaren Nacht mit Deiner Fotoausrüstung losziehst. Wie Du gute Fotos bei Nebel machen kannst, haben wir Dir in einem früheren Beitrag zusammengefasst.

Weekend is close .. anyone up for a sunny boat ride? By @muenchmax #weroamgermany

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Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: dem Equipment. Grundsätzlich lässt sich keine 100-prozentige Aussage darüber treffen, was Du brauchst. Während nämlich einige der hippen Landschaftsfotografen beispielsweise auf einen großen Bildsensor setzen, greifen andere zu Kameras mit vergleichsweise kleinem Sensor. Da Du beim Anfertigen von Landschaftaufnahmen manchmal stundenlang unterwegs bist, um das perfekte Motiv zu finden, solltest Du aber in jedem Fall darauf achten, dass die Ausrüstung nicht zu schwer ist. Ansonsten wird die Foto-Tour ganz schnell zum Horrortrip. Auch ein Spritzwasserschutz ist von Vorteil. So musst Du Dir auch bei schlechtem Wetter keine Sorgen um Deine Ausrüstung machen.

Summer serenity in the Harz mountains by @bene_dikt. Thanks for tagging #weroamgermany!

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Um Landschaftsaufnahmen im Stil der German Roamers zu machen, musst Du nicht unbedingt an entlegene Orte in Deutschland reisen. Wenn Du beide Augen offenhältst, kannst Du auch in Deiner näheren Umgebung tolle Fotomotive entdecken! Das Geheimnis: Wage das Neue, auch wenn es manchmal etwas ungemütlich sein mag! Verlässt Du beispielsweise bei Minusgraden oder zu früher Stunde das Haus, wirst Du Deine Heimat in einem ganz neuen Licht erblicken und sicher mit vielen stimmungsvollen Motiven belohnt werden.

rain is no hinderance. shot by @theolator

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Hygge: Den Wohlfühltrend in Bildern einfangen https://wordpress.posterxxl.cloud/hygge-den-wohlfuehltrend-bildern-einfangen/ https://wordpress.posterxxl.cloud/hygge-den-wohlfuehltrend-bildern-einfangen/#respond Thu, 12 Oct 2017 12:00:20 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8454 Gemütlichkeit, Gemeinschaft, Kaffee, Kekse, dicke Decken – all das ist...

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Gemütlichkeit, Gemeinschaft, Kaffee, Kekse, dicke Decken – all das ist Hygge. Der Trend aus Dänemark inspiriert Menschen weltweit zu einer bewussten und entspannten Freizeit, am liebsten kuschelig in den eigenen vier Wänden und zusammen mit Freunden und Familie. Und es scheint zu wirken: Dänemark ist das glücklichste Land der Welt. Der Wohn- und Wohlfühltrend kommt dabei ganz ohne schwere Ledersessel aus: Typisch skandinavisch soll es sein, minimalistisch, frei und leicht. Wir verraten Dir, wie Du das einzigartige Hygge-Feeling auf Deinen Fotos einfängst.

Kaffee, Kerze, Buch und Strickjacke auf Lammfell
Gemütlich und stylish – mit ein paar Tricks wird Dein Bild so richtig hyggelig – Foto: © Alena Ozerova – Fotolia.com

Was ist Hygge?

Das Wort „Hygge“ kommt ursprünglich aus dem Norwegischen und bedeutet „angenehm“, „gemütlich“ oder einfach „gut“. Der Lifestyle ermuntert dazu, es sich in der Behaglichkeit und Sicherheit der eigenen Wohnung gemütlich einzurichten. Man lädt Freunde ein, backt Kekse oder Kuchen, strickt oder malt – oder kuschelt sich einfach in eine flauschige Decke. Dabei sind es die kleinen Dinge, die zählen – Achtsamkeit und Dankbarkeit gehören unbedingt zu einem hyggeligen Abend.

Snuggle zone! … #hygge #hyggelife #hyggekrog #hyggehome

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Kuschelig und warm – die Hygge-Farben

Damit deine Bilder richtig hygge werden, kannst du ein paar einfache Tricks anwenden.

Die eigene Wohnung ist das gemütliche Wohlfühlnest – und das unterstreichen die Hygge-Fotografen mit der richtigen Farbwahl. Pastellfarben wirken beruhigend, helle Brauntöne wie Beige sowie creme- oder sandfarbene Nuancen bewirken, dass die Bilder eine angenehme Wärme ausstrahlen und Grau wirkt ruhig und ausgeglichen. Außerdem immer erlaubt: große weiße Flächen und schwarze Akzente für den minimalistischen Skandinavien-Style.

Frau mit Tasse und Buch auf Fellteppich
Warme Farben, warmes Getränk – das ist Hygge Foto: © seligaa – Fotolia.com

Decken, Tassen, Kerzen – diese Gegenstände sind voll hygge

Mit Deinen Bildern kannst Du Deine Freunde oder Familie am Hygge-Gefühl teilhaben lassen. Also warum nicht zeigen, wie gemütlich es bei Dir ist? Warme Decken und flauschige Kissen machen sich hervorragend auf dem Bett oder Sofa. Auch ein Fellteppich kann die heimelige Stimmung unterstreichen.

Genießen ist beim Hygge-Style ausdrücklich erlaubt. Eine dampfende Tasse Tee, Kaffee oder Kakao, ein Kuchen oder eine Schale mit selbstgemachten Keksen machen die Bilder zu appetitanregenden Hinguckern.

Fotografen, die ihre Naturverbundenheit hervorheben wollen, setzen auf ihren Bildern Gegenstände oder Möbel aus Holz in Szene. Je nach Jahreszeit bieten sich hierfür auch frische Blumen oder getrocknete Tannenzapfen an. Eine Kerze verleiht vielen Fotos das Gefühl von heimeliger Geborgenheit. Um zu zeigen, dass Du künstlerisch interessiert bist, eignen sich Bücher und kreative Gegenstände wie Malpinsel oder anderes Bastelwerkzeug. Ebenfalls immer schick: minimalistische Deko-Objekte, die Deinem Bild eine individuelle und stylishe Note geben.

Tasse und Kerzen vor einem Stapel Decken
Decken, Kissen und Kerzen machen Dein Foto besonders heimelig – Foto: © topotishika – Fotolia.com

4 Tipps: Darauf kommt es an

  • Die richtigen Farben: Pastelltöne, Braun- und Beigetöne verleihen Deinem Hygge-Bild eine warme Ausstrahlung. Schwarz und Weiß sind typisch für den puristischen Skandinavien-Style.
  • Kuschelige Gegenstände: Egal, ob Decken, Kissen, Sofa oder Teppich¬ – das Motto lautet „möglichst flauschig und gemütlich!“
  • Süße Leckerbissen: Kuchen und Kekse (gerne selbstgemacht) passen hervorragend zu einer Tasse Kaffee, Tee oder Kakao – und zeigen auf Deinen Bildern, dass Dir Genuss und Entspannung wichtig sind.
  • Gegenstände aus der Natur, Kerzen und Kunstbedarf geben Deinem Bild den letzten Schliff und sorgen dafür, dass es auf Deinen Fotos richtig hyggelig wird.

Sick and tired but finally I have time for a good book and a big cup of cinnamon coffee ☕

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Boomerang ist out, wir nutzen jetzt Cinemagraph-Apps! https://wordpress.posterxxl.cloud/boomerang-ist-wir-nutzen-jetzt-cinemagraph-apps/ https://wordpress.posterxxl.cloud/boomerang-ist-wir-nutzen-jetzt-cinemagraph-apps/#respond Tue, 26 Sep 2017 09:44:52 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8444 Mit der Boomerang-App von Instagram verwandelst du deine Fotos in...

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Mit der Boomerang-App von Instagram verwandelst du deine Fotos in kleine Filme. Doch nun kommt das nächste (große) Ding: die Kombination aus Video und Stillleben. In einem „Cinemagraph“ lassen sich nämlich gezielt bestimmte Bereiche bewegen, während andere wie eingefroren sind. Wir erklären, wie ein Cinemagraph aussieht und wie die Erstellung funktioniert.

Stillleben aus Kissen, Glas mit Muscheln und Kerzen vor Holzwand
Stillleben mit Kerzen – Foto: © gudrun – Fotolia.com

Was macht eigentlich ein Stillleben aus? Es handelt sich um eine Darstellung lebloser Gegenstände, die hinsichtlich ästhetischer Aspekte oder Symbolwirkung gruppiert wurden. Oben sehen wir ein modernes Beispiel des traditionellen Motivs: Ein Bild von einer Holzterrasse, auf dem durch Dekoration mit Kissen, Muscheln und Kerzen eine gemütliche Stimmung erzeugt wird. Aber wäre es nicht noch gemütlicher, wenn die Flamme der Kerzen leicht im Wind flackern würde? Mit einer Cinemagraph-App kannst Du solche Effekte erzeugen und Deine Bilder zum Leben erwecken. Dafür nutzt Du schon Boomerang? Aber sicher nicht so. Anders als bei Boomerang lässt Du nicht eine kurze Video-Sequenzen in Dauerschleife laufen, sondern Du kreierst mit Cinemagraph-Apps eine Kombination aus Stillleben und Video.

Was sind Cinemagraphs?

Cinemagraphs sind weder Video noch Foto. Es handelt sich um kurze Sequenzen, bei denen der Fokus auf einem bewegten Bildelement liegt. Der Rest des Bildes bleibt hingegen starr. Durch die Wiederholung der einzelnen Sequenz werden einzigartige Effekte erzeugt: Bewegte Spiegelungen in einer Tasse, das rauschende Meer hinter dem Auto am Stand oder geschwenkter Wein im stehenden Glas – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wie erstelle ich Cinemagraphs?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Cinemagraphs zu erstellen. Für die professionelle Variante benötigst Du eine hochwertige Kamera und das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop. Mittlerweile gibt es aber auch Apps für iOS und Android, wie Echograph, Cinemagraph Pro oder Cinemagr.am, mit denen Du bereits sehr gute Ergebnisse erzielen kannst. Der Vorteil der Apps: Du kannst einfach die eingebaute Kamera Deines Smartphones für die Aufnahmen nutzen, das Cinemagraph damit unterwegs erstellen und sofort in sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook teilen. Bei einigen Apps kannst Du auch Filter nutzen, um Deinem Cinemagraph einen besonderen Look zu geben.

Um ein Cinemagraph zu erstellen, benötigst Du Bewegung im Bild. Auch wenn das Endergebnis mehr wie ein Foto als ein Video aussieht, steht am Anfang des Prozesses die Videosequenz. Beachte dabei: Nicht jedes Video eignet sich, um daraus ein Cinemagraph zu erzeugen. Damit der Effekt wirken kann, muss es sowohl unbewegte als auch bewegte Objekte beinhalten.

Tipps: Darauf kommt es an

  • Achte darauf, dass sich im Video nur das Bildelement bewegt, das sich auch später im Cinemagraph bewegen soll. Der Rest des Bildes – egal, ob Hintergrund oder Vordergrund – sollte komplett bewegungslos sein.
  • Szenen mit wiederkehrenden, vorhersehbaren Bewegungen eignen sich besonders gut, um mittels Loop eine harmonische Endlosschleife im Cinemagraph zu erzeugen. Gute Beispiele sind fahrende U-Bahnen oder Fahrstühle.
  • Kleine Effekte erzeugen die beste Wirkung. Während bewegungsintensive Szenen im Video besser wirken, sorgen eher kleinere Bewegungen eindrucksvolle Cinemagraphs.

Möchtest Du Deinen Instagram-Account nicht nur mit Cinemagraphs optimieren? Wir haben Dir auch ein paar hilfreiche Tipps für tolle Instagram-Bilder zusammengestellt.

Magic 🙏🏼🙌🏽 #thessaloniki #dimitrigallo #cinemagraph

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#bookface: Liest Du noch oder coverst Du schon? https://wordpress.posterxxl.cloud/bookface-liest-du-noch-oder-coverst-du-schon/ https://wordpress.posterxxl.cloud/bookface-liest-du-noch-oder-coverst-du-schon/#respond Fri, 08 Sep 2017 10:07:28 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8433 Ein englisches Sprichwort mahnt: „Don’t judge a book by its...

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Ein englisches Sprichwort mahnt: „Don’t judge a book by its cover”. Während man das im Regelfall tatsächlich nicht tun sollte, zielt ein aktueller Instagram-Trend gerade darauf ab: Das Beurteilen von Buchcovern.

Stapel mit Büchern vor Bücherregal im Hintergrund.
#bookface: der neue Instagram-Trend. – Foto: © Kara – Fotolia.com

Und zwar geht es darum, ein Buchcover zu finden, das einem wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Was damit gemeint ist? Das Buch wird so vor den Kopf gehalten, dass das Gesicht auf dem Cover und das eigene optisch ineinander übergehen. Je präziser Frisur, Outfit und Kleidung auf das Buchcover abgestimmt sind, desto besser. Wie genau das aussieht, kannst Du derzeit unter den Hashtags bookface und bookfacefriday auf Instagram sehen.

Woher kommt der Instagram-Trend?

Die Idee, Buchcover mit Gesichtern verschmelzen zu lassen, stammt von cleveren Buchhändlern, die mit ihrem analogen Medium in der digitalen Welt von Instagram für Aufsehen sorgen wollen. Einer von ihnen ist David Pigeret, der in der traditionellen Buchhandlung Mollat im französischen Bordeaux arbeitet. Ganz neu ist das Konzept aber nicht: Schon vor einigen Jahren sorgte der ähnlich geartete Trend „Sleaveface“ für Aufsehen. Dabei verwendete man jedoch keine Buch-, sondern Plattencover von Vinyl-LPs. Die passenden Cover für seine Fotos findet Pigeret übrigens meist beim Durchstöbern aktueller Titel. Seine neuesten bookface-Werke findet man auf dem Instagram-Account der Buchhandlung Mollat.

Warum nur Gesichter?

Warum die vielen Möglichkeiten einschränken, die einem Buchcover bieten? Das denken sich zahlreiche Instagram-User und erstellen nach dem bookface-Prinzip auch Kollagen, die nicht unbedingt etwas mit dem Gesicht zu tun haben: Dann verschmilzt schon mal die Katze auf dem Cover mit dem eigenen Stubentiger oder die Hand auf dem Titel mit dem eigenen Arm. Die Devise lautet: Erlaubt ist was gefällt und was zueinander passt. Dabei gehen einige Instagramer noch einen Schritt weiter und stimmen nicht nur Outfit und Pose auf das Buchcover ab, sondern auch Elemente wie Belichtung und Bildstimmung. Dazu nutzen sie unter anderem Fotoeffekte, Fotofilter und Verfahren wie die Teilkoloration.

5 Tipps: So gelingt Dein bookface

Du willst mit dem booface-Trend Dein Instagram-Feed aufpeppen und weißt nicht so genau, wie Du beginnen sollst? Unsere Tipps helfen Dir weiter:

  1. Mache es wie Pigeret und durchstöbere in Deiner Lieblingsbuchhandlung die Cover neuerschienener Bücher. Meist findest Du diese auf den Auslagen. Alternativ kannst Du natürlich auch online nach Buchcovern suchen. Allerdings brauchst Du letztlich das echte Buch, um ein überzeugendes bookface-Foto zu schießen.
  2. Halte Ausschau nach Covern, die zu Dir passen. Achte dabei auf Haare, Physis und Kleidung. Durch geschickte Posen kannst Du kleine Unstimmigkeiten kaschieren.
  3. Achte auf den Hintergrund des Buchcovers. Einfarbige Hintergründe lassen sich relativ einfach nachahmen. Schwerer wird es bei Landschaften. Ist Dir die Suche nach der Kulisse im Real Life zu aufwendig? Versuche über Goggle Maps Street View eine passende Location in Deiner Nähe zu finden.
  4. Bitte einen Freund, das Foto zu schießen und lass Dich von ihm oder ihr dirigieren: „Etwas höher, weiter nach rechts!“ So erzielt Du die besten Ergebnisse.
  5. Nutze die Instagram-Filter und Apps wie Afterlight und Snapspeed um die Bilder im Nachhinein zu bearbeiten.

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2 neue Funktionen für Google Fotos https://wordpress.posterxxl.cloud/2-neue-funktionen-fuer-google-fotos/ https://wordpress.posterxxl.cloud/2-neue-funktionen-fuer-google-fotos/#respond Thu, 24 Aug 2017 07:33:15 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8427 Hunderte Millionen Nutzer laden täglich etwa 1,2 Milliarden neue Bilder...

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Hunderte Millionen Nutzer laden täglich etwa 1,2 Milliarden neue Bilder in die beliebte App. Mit „Suggested Sharing“ und „Shared Libraries“ kamen kürzlich zwei neue Funktionen hinzu, mit denen Du Fotos noch einfacher mit Deinen Freunden und der Familie teilst. Hier erfährst Du mehr darüber.

Frau knipst Stadtpanorama mit Smartphone.
Vom Display in die Cloud: Schönes festzuhalten und zu teilen war nie leichter. – Foto: © determined – Fotolia.com

Was ist Google Fotos?

Google Fotos ist ein beliebtes Online-Archiv für Fotos und Videos mit vielen Extras. Über die kostenfreie App lädst Du Deine Fotos und Videos einfach vom Smartphone in die Cloud – oder per Browser vom PC aus. So sparst Du lokalen Speicherplatz und kannst mit all Deinen Geräten von überall aus auf Deine Medien zugreifen. Die App lässt sich intuitiv bedienen, ordnet Deine Bilder automatisch und bietet einige Funktionen zur Bildbearbeitung.

Du entscheidest, mit wem Du Deine Bilder teilst. Deine Freunde brauchen die App dazu nicht einmal zu installieren. Alles, was Du benötigst, ist ein kostenloses Google-Konto – und natürlich die App selbst. Lade sie einfach aus dem App Store.

Was ist Suggested Sharing?

Google Fotos erkennt zusammenhängende Bilder, ordnet sie nach Wichtigkeit und weist sie automatisch Alben zu. Im Hintergrund wirkt eine künstliche Intelligenz – also leistungsstarke Algorithmen –, die Gesichter, Personen, Gegenstände und Orte mit erstaunlich hoher Trefferquote erkennt.

„Suggested Sharing“ heißt übersetzt: „vorgeschlagenes Teilen“ – und genau das ist es, was Google Fotos tut. Die App schlägt selbst thematisch zusammenhängende Fotos zum Teilen vor – und die (wahrscheinlich) passenden Empfänger gleich dazu.

Was ist Shared Libraries?

„Shared Libraries“ heißt übersetzt „geteilte Bibliotheken“ – und das beschreibt die zweite neue Funktion sehr treffend. Tatsächlich kannst Du damit Dein gesamtes Online-Archiv mit anderen Personen teilen. Ebenso leicht richtest Du Filter ein, um festzulegen, dass nur bestimmte Bilder geteilt werden. Du kannst zum Beispiel bestimmen, dass alle Bilder ab einem bestimmten Datum geteilt werden oder nur Bilder, auf denen eine bestimmte Person zu sehen ist. Auch hierbei kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel. Sie hilft Dir zu entscheiden, welche Bilder womöglich für wen interessant sind.

Entscheidende Einschränkung: Gesichtserkennung erforderlich

Die praktischen neuen Funktionen haben leider einen Haken – jedenfalls wenn Du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu Hause bist. Die erforderliche Gesichtserkennung ist in diesen Ländern nämlich standardmäßig deaktiviert.

Mit einem Trick kannst Du sie jedoch aktivieren:

  1. Lade eine VPN-App aus dem App-Store herunter (zum Beispiel „F-Secure Freedome VPN“ oder eine beliebige andere VPN-App). VPN steht für Virtual Private Network. Mit einer solchen App kannst Du unter anderem Länderrestriktionen beim Surfen umgehen, wie die deaktivierte Gesichtserkennung in unserem Fall.
  2. In den Google-Fotos-Einstellungen klickst Du im Menüpunkt Cache auf „Cache löschen“ und im Menüpunkt Speicher auf „Daten löschen“. Keine Sorge: Deine Bilder und Videos werden dabei nicht gelöscht.
  3. Starte die VPN-App und wähle die USA als Standort aus.
  4. Starte Google Fotos erneut und führe den Einrichtungsvorgang durch.
  5. Unter Einstellungen kannst Du nun „Ähnliche Gesichter gruppieren“ auswählen.

Fertig! Nun kannst Du Suggested Sharing und Shared Libraries richtig nutzen. Die VPN-Verbindung kannst Du wieder deaktivieren, wenn Du sie nicht mehr brauchst.

Fazit

Mit Suggested Sharing und Shared Libraries bietet Google Fotos noch mehr praktische Funktionen an, damit Du Deine Bilder bequem mit Freunden, Familie und allen anderen teilen kannst. Womöglich bedarf es dafür aber eines kleinen Umwegs. Wir hoffen, wir konnten Dir dabei helfen!

Schöne Bilder anzusehen, macht nicht nur auf dem Display Spaß. Hänge Deine liebsten Motive doch als Poster an die Wand – oder verewige schöne Erinnerungen hinter Acrylglas, das verleiht den Bildern eine besondere Tiefenwirkung. Auch dabei helfen wir bei PosterXXL Dir gern!

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5 lustige Instagram-Accounts die Du kennen solltest https://wordpress.posterxxl.cloud/5-lustige-instagram-accounts-die-du-kennen-solltest/ https://wordpress.posterxxl.cloud/5-lustige-instagram-accounts-die-du-kennen-solltest/#respond Wed, 28 Jun 2017 13:30:58 +0000 https://wordpress.posterxxl.cloud/?p=8362 Gehörst Du auch zu denen, die morgens zuerst nach dem...

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Gehörst Du auch zu denen, die morgens zuerst nach dem Smartphone greifen, um die in der Nacht verpassten Instagram-Posts zu checken? Wenn ja, dann haben wir etwas ganz Besonders für Dich: 5 lustige Instagram-Accounts, die Du nicht verpassen solltest. Denn was gibt es Schöneres, als mit einem Lächeln in den Tag zu starten.

Gruppe junger Menschen sitzt lachend mit Smartphones auf dem Sofa.
Smartphone-Spaß mit Instagram– Foto: © Antonioguillem – Fotolia.com

@celestebarber

Die australische Komikerin Celeste Barber gibt auf ihrem Instagram-Account alles. Während sich Stars wie Kim Kardashian und Jennifer Lopez auf der Social-Media-Plattform immer von ihrer Schokoladenseite zeigen und ein tolles Instagram-Bild nach dem anderen posten, dreht Barber den Spieß einfach um: Auf ihrem Account teilt sie lustige Bilder und Videos, auf denen sie die Celebrity-Posts nachstellt, womit sie die Promis und ihre überperfektionierten Bilder auf die Schippe nimmt: Zu sehen ist immer das Originalfoto der Promis und daneben ihre „Interpretation“. Damit hat Celeste einen festen Platz in unseren Herzen und in unserer Liste der Top-Instagram-Accounts.

@miserable_men

Zugegeben, ein wenig Schadenfreude ist beim Betrachten des Accounts schon dabei. Matt Stroud aus dem US-Bundesstaat Oregon postet in seiner Freizeit Bilder von Männern beim Shoppen. Dass diese nicht mit so viel Elan bei der Sache sind wie ihre Shopping-Begleitung, ist darauf deutlich zu erkennen. Sie sitzen in Boutiquen, Kaufhäusern und Einkaufszentren. Mal schlafend, mal gelangweilt oder verzweifelt. Wo Stroud die vielen Bilder für Instagram auftreibt? Mittlerweile bekommt er sie aus der ganzen Welt zugeschickt. Es handelt sich demnach wohl um ein globales Phänomen.

@notesofberlin

Berlin hat seinen ganz eigenen Charme, das wird spätestens beim Betrachten dieses Instagram-Accounts deutlich. Auf notesofberlin postet Joab Nist Notizen aus dem Berliner Stadtbild. Das können freundlich gemeinte Hinweise an Post- und Paketzusteller sein, an singende Nachbarn oder an Pflanzendiebe. Das Schöne: In vielen Fällen hinterlassen die Angesprochenen oder andere Passanten ebenso nette Kommentare. Du suchst lustige Instagram-Accounts, die authentisch den Berliner Alltag zeigen? Dann bist Du hier an der richtigen Adresse.

@nichtlustig_at

Die Nichtlustig-Cartoons des deutschen Cartoonisten Joscha Sauer haben mittlerweile Kultstatus. So kann man sich die lustigen Bildgeschichten mit dem Tod, einer Handvoll Lemminge und dem hinter der Wand lebenden Herrn Riebmann nicht mehr nur in Buchform und auf der zugehörigen Internetseite ansehen. Der Instagram-Account nichtlustig_at liefert Dir Deine tägliche Dosis handgemachten Humor.

@9gag

9gag ist längst kein Geheimtipp mehr, darf in unseren Top-Instagram-Accounts für Amüsantes aber nicht fehlen. Über 38 Millionen Follower schauen sich regelmäßig die lustigen GIFs, Animationen und Bilder an. Was vielen besonders gut gefällt: Neben lustigen Posts, mit denen man sich dank alltäglicher Themen oft sehr gut identifizieren kann, gibt es dort auch immer wieder niedliche Tierbilder zu sehen. Da vergeben wir gerne ein Herz.

Wir wünschen dir viel Spaß!

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